Chemtrails – die Folgen toxischer Metalle und chemischer Aerosole für die menschliche Gesundheit

von Dr. Ilya San­dra Perlingieri
(aus der GlobalResearch-Webseite)
Über­set­zung: Cyril Forthmann
Dr. lya San­dra Per­lin­gieri ist Auto­rin des viel beach­te­ten Buches „The Ute­rine Crisis“

Schon seit Jahr­zehn­ten ist bekannt, daß Schwer­me­talle und Che­mi­ka­lien schwer­wie­gende kör­per­li­che Schä­den her­vor­ru­fen kön­nen.Mit dem Buch von Rachel Car­son, „Der stumme Früh­ling“ (ersch. in den 1960er Jahre, d.Ü.) sind wir davor gewarnt wor­den, wel­che erns­ten Fol­gen der Gebrauch die­ser Gift­stoffe oder auch nur das Ihnen– Aus­ge­setzt­sein hat. Tau­sende davon sind gut doku­men­tierte Kar­zi­no­gene (Krebserreger).

Wenn wir auf die­sen bahn­bre­chen­den For­schungs­er­geb­nis­sen Car­sons auf­bauen, wis­sen wir nun auch, daß bestimmte Arten von Che­mi­ka­lien das kom­plette mensch­li­che (und auch tie­ri­sche) Immun­sys­tem unter­bre­chen kön­nen und dies auch tun.  Schon vor 30 Jah­ren haben For­scher das erforscht, was man als endokrin-unterbrechende Che­mi­ka­lien bezeich­net und wie sie sich auf Frö­sche, andere Was­ser­tiere und auch Säu­ge­tiere aus­wirk­ten. Manch­mal hatte sie fünf Beine oder waren Zwitter.

Diese Tiere waren die sprich­wört­li­chen Kana­ri­en­vö­gel, die man frü­her mit ins Koh­le­berg­werk nahm. (Sie zeig­ten durch ihren Tod früh­zei­tig das Aus­tre­ten gif­ti­gen Gru­ben­ga­ses an, d.Ü.)

In einem wei­te­ren Pio­nier­werk „Our Sto­len Future“ (Unsere gestoh­lene Zukunft, d.Ü.) zei­gen die Auto­ren Dr.Theo Col­burn, Dianne Duma­no­ski und John Peter­son Myers ganz klar, daß die Summe aus zwei hormon-unterbrechenden Sub­stan­zen nicht zwei ist.  Viel­mehr rea­gier­ten diese Gifte in gera­dezu alp­traum­haf­ten mathe­ma­ti­schen Pro­por­tio­nen syn­er­gis­tisch, so daß aus 1 + 1 Che­mi­ka­lien das bis zu 1600-Fache der ursprüng­li­chen Dosis wer­den konnte. Dar­über hin­aus sind wir ganz regu­lär mehr als 100.000 Che­mi­ka­lien aus­ge­setzt. Die meis­ten davon sind nie hin­sicht­lich ihrer gesund­heit­li­chen Unbe­denk­lich­keit getes­tet worden.

Fast nichts ist unter­nom­men wor­den, das die Ein­wir­kung gefähr­li­cher Che­mi­ka­lien auf den Men­schen redu­ziert hätte. Dafür demon­tierte die Bush-Regierung im letz­ten Jahr­zehnt viele, seit 30 Jah­ren beste­hende Umwelt­ge­setze, um die betrof­fe­nen Han­dels­ge­sell­schaf­ten aus der Kon­trolle zu ent­las­sen. Man schaue sich an, was gerade bei der BP-Öl-Katastrophe im Golf vor sich geht.1

Obwohl all diese Infor­ma­tio­nen über die Gefah­ren der hor­mo­na­len Stö­run­gen mitt­ler­weile auf vie­len Inter­net­sei­ten zu bekom­men sind, weiß der Durch­schnitts­bür­ger, der seine Nach­rich­ten haupt­säch­lich von den Mainstream-Medien bezieht,  immer noch nicht rich­tig dar­über Bescheid. Die meis­ten die­ser hoch­to­xi­schen Che­mi­ka­lien sind unsicht­bar und des­halb außer­halb unse­rer kol­lek­ti­ven Wahr­neh­mung. Bei der Über­be­to­nung der bewußt in Szene gesetz­ten Finanz­krise – bei der Mil­lio­nen ihre Arbeits­plätze und Eigen­heime ver­lo­ren haben – sind The­men wie eine zusam­men­bre­chende Umwelt oder ernst­hafte Gesund­heits­pro­bleme keine Prio­ri­tät, beson­ders dann, wenn dar­über in den Mainstream-Nachrichten nur sehr wenig berich­tet wird.

Das Sze­na­rio die­ses Desas­ters ist Teil eines grö­ße­ren Pro­blems, wel­ches Naomi Klein in ihrem Buch „The Shock Doc­trine“ beschreibt.

Wir haben inzwi­schen so viele große Kri­sen, eine nach der ande­ren, daß es schwer ist, dabei noch mit der täg­li­chen Rou­tine klar­zu­kom­men, ganz zu schwei­gen davon, daß man Zeit zu lesen hat und dar­über nach­den­ken kann, wel­che ein­zel­nen gesund­heit­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen durch den mas­si­ven Ein­satz tau­sen­der Schwer­me­talle und Che­mi­ka­lien zustan­de­kom­men, die inzwi­schen unsere gesamte Nah­rungs­kette und damit das, was wir unsere Gesund­heit nen­nen, ver­gif­tet hat.

Wir ste­hen ja ganz oben an der Spitze die­ser Nahrungskette.

Jetzt aber gibt es eine noch weit heim­tü­cki­schere Gift-Thematik, über die man im Main­stream und den markt­be­herr­schen­den Nach­rich­ten­ka­nä­len über­haupt nichts erfah­ren kann, und diese bedroht schlech­ter­dings unser Über­le­ben. Dafür wird diese zuneh­mend von unab­hän­gi­gen For­schern behan­delt, die in ihren Inter­net­be­rich­ten Beweise dafür bringen.

Mehr als ein Jahr­zehnt lang wur­den zunächst Bür­ger der Ver­ei­nig­ten Staa­ten und danach auch Kana­das einem 24 / 7 / 365 Tage-Aerosol-Angriff über ihren Köp­fen aus­ge­setzt, der aus einer toxi­schen Brühe gif­ti­ger Schwer­me­talle, Che­mi­ka­lien und ande­ren gefähr­li­chen Antei­len bestand. Von kei­nem die­ser Ver­su­che wurde jemals in irgend­ei­nem Mainstream-Medium berich­tet. Das US-Verteidigungsministerium  (DOD) und das Mili­tär haben unse­ren gesam­ten Him­mel sys­te­ma­tisch mit etwas bedeckt, das man CHEMTRAILS nennt. Diese sind auch unter der Bezeich­nung Stra­to­s­phe­ric Aero­sol Geo­en­gi­nee­ring (Stra­to­sphä­ri­sche tech­ni­sche Aerosol-Erd-Veränderung) bekannt.2

Aero­sole sind feste und flüs­sige Schweb­stoffe in einem Gas, hier also der Luft, d.Ü.

Diese unter­schei­den sich beträcht­lich von den nor­ma­len Kon­dens­strei­fen, die sich durch Ver­duns­tung ziem­lich schnell im Him­mel auf­lö­sen. Chem­trails zer­streuen sich nicht, viel­mehr las­sen Flug­zeuge, die mit spe­zi­el­len Düsen dafür aus­ge­rüs­tet sind, Aerosol-Streifen am Him­mel, die nicht ver­duns­ten. Dabei kom­men viele Flug­zeuge zum Ein­satz, die par­al­lel oder oft auch im Schach­brett­mus­ter überein­an­der flie­gen und schon ist der ganze Him­mel von vie­len grau­wei­ßen Strei­fen von oft vie­len Kilo­me­tern Länge bedeckt.

Zuerst sind diese Strei­fen dünn, aber bald danach deh­nen sie sich aus, und nach kur­zer Zeit ver­mi­schen sie sich mit­ein­an­der. Unser einst blauer Him­mel ist ver­schwun­den und durch einen grau­wei­ßen, gif­ti­gen Dunst ersetzt wor­den, der den nor­ma­len Son­nen­schein ver­deckt und stark vermindert.

Mili­tä­ri­sche und zivile Flug­zeuge sind glei­cher­ma­ßen in mehr als 60 gehei­men Ein­sät­zen involviert.

Als ich im letz­ten Jahr (2009) quer über das Land flog, sah ich ein United-Airlines-Düsenflugzeug, das unter uns in etwa 37.000 Fuß Höhe flog und ein schwar­zes Aero­sol ver­sprühte, das sich viele Mei­len quer über den Him­mel ver­teilte. Das geheim­ge­hal­tene Pro­gramm schließt jetzt Aero­sol ver­sprü­hende Flug­zeuge  in Nord­ame­rika, Europa, Aus­tra­lien und Neu­see­land ein (alles NATO-Länder). Hun­derte, wenn nicht Tau­sende von Men­schen haben sich tele­fo­nisch gemel­det und ihre Behör­den ange­schrie­ben, um Ant­wort zu bekom­men. Ant­wor­ten aus US– und kana­di­schen Stel­len kom­men nicht oder, wenn sie kom­men, wer­den diese Anfra­gen nicht zugelassen.

All dies stellt ein fort­dau­ern­des, wohl bedach­tes Ver­de­cken der Tat­sa­chen dar.

Nie­mand ist rechen­schafts­pflich­tig, wäh­rend wir täg­lich wei­ter ver­gif­tet wer­den. Dies ist aber nicht das erste Mal, daß Bür­ger als expe­ri­men­telle Labor­test­ob­jekte (Ver­suchs­ka­nin­chen, d.Ü.) benutzt wer­den. Die US-Regierung und ihr Mili­tär hat eine lange und schmut­zige Geschichte uns zu benut­zen, ohne jede Zustim­mung und auf diese ille­gale Art.

Carole Pel­lat schreibt dazu:

Das US-Militär sprüht schon seit den 1940er Jah­ren che­mi­sche und bio­lo­gi­sche Waf­fen in Frei­luft­tests über die Zivil­be­völ­ke­rung. Diese nen­nen sie „Ver­wund­bar­keits­tests“. Dies wird noch nicht ein­mal bestrit­ten. Das Mili­tär hat diese Pra­xis bei vie­len Anläs­sen zuge­ge­ben und es gibt eine Menge Doku­mente der Regie­rung, die dies bestätigen.

Dar­über hin­aus gibt es Doku­mente dar­über, daß die Zivil­be­völ­ke­rung beab­sich­tigt expe­ri­men­tell bestrahlt wurde. Unglück­li­cher­weise kommt diese Infor­ma­tion erst lange nach dem Zeit­punkt an die Ober­flä­che, an dem sie die Ret­tung von Leben oder die Lin­de­rung von lei­den­den Opfern hätte bewir­ken kön­nen.“3

Wäh­rend des ver­gan­ge­nen Jahr­zehnts hat unab­hän­gige Über­prü­fung im gan­zen Land eine gefähr­li­che, extrem gif­tige Brühe erge­ben, die

  • Barium,
  • mit Alu­mi­nium über­zo­gene Fiberglas-Nanopartikel (bekannt als CHAFF = deutsch: Spreu, Kaff, d.Ü.),
  • radio­ak­ti­ves Thorium,
  • Cad­mium,
  • Chrom,
  • Nickel,
  • Tro­cken­blut,
  • künst­lich ver­än­derte Keime,
  • gel­bes Pilzmycotoxin,
  • Äthy­len­di­bro­mid und
  • poly­me­ri­sche Fasern

zum Begriff CHAFF, aus Wikipedia:

„Zur Abwehr von radar­ge­lenk­ten Flug­kör­pern ver­wen­den Luft­fahr­zeuge soge­nannte Düp­pel. Düp­pel (engl. chaff) sind bei­spiels­weise Alu­mi­nium– oder sil­ber­be­schich­tete Glas­fa­sern oder Nylon­fä­den mit Län­gen, die einem ganz­zah­li­gen Viel­fa­chen der hal­ben Wel­len­länge der zu erwar­ten­den Radar-Sendefrequenzen ent­spre­chen. Luft­waf­fen­ra­dar­sys­teme arbei­ten zwi­schen 3 und 30 GHz (ent­spre­chend Wel­len­län­gen von 100 bis 10 mm). Eine Gegen­maß­nahme dazu ist das MTI-System, eine soge­nannte „Festzeichen-Unterdrückung“, die die quasi-statischen, lang­sam zu Boden tau­meln­den Düp­pel in der Ziel­aus­wer­tung aus­blen­det und das bewegte, eigent­li­che Ziel als nun­mehr ein­zi­ges prä­zise wei­ter dar­stellt.“ d.Ü.

Barium kann man in der Gif­tig­keit mit Arsen ver­glei­chen.4 Barium ist auch für seine Herz­schäd­lich­keit bekannt. Alu­mi­nium zeigt schon lange, daß es die Gehirn­funk­tio­nen stört.  Unab­hän­gige Wis­sen­schaft­ler und Labors bewei­sen auch wei­ter­hin, daß diese Gifte jen­seits aller Maß­stäbe ein­zu­ord­nen sind.

Einige „anonyme“ Offi­zi­elle haben zuge­ge­ben, daß das Ver­sprü­hen die­ser Aero­sole wei­ter­geht.5

Um zu bewei­sen, daß die oxi­zi­tät die­ser Gifte weit ober­halb aller Maß­stäbe liegt, wur­den zahl­rei­che Tests wur­den durch­ge­führt. Diese (Sub­stan­zen, d.Ü.) sind in unse­rem Was­ser, unse­ren Böden und unse­rer Luft wie­der­zu­fin­den. Mehr als zehn Jahre hat der For­scher Clif­ford Car­ni­com mutig und sys­te­ma­tisch über die ver­schie­de­nen schäd­li­chen Wir­kun­gen die­ser Aero­sole berich­tet und dar­über, wel­che Wir­kung sie auf unsere gesamte Umwelt und unser Blut haben.6

Diverse „Sky watch“-Gruppen haben diese täg­li­chen Angriffe sorg­fäl­tig doku­men­tiert und regel­mä­ßig dar­über berich­tet.7

Mit all die­sen Gif­ten, die wir mit jedem unse­rer Atem­züge in uns auf­neh­men, ist es nicht ver­wun­der­lich, welch dra­ma­ti­scher Anstieg bei den Krank­hei­ten zu ver­zeich­nen ist. Es gibt zahl­rei­che Berichte über die Zunahme von Herz­tod und Erkran­kung der obe­ren Atem­wege (Asthma, chro­ni­sche Bron­chi­tis, Lun­gen­krebs und oft auch mehr­fa­che chro­ni­sche Erkran­kun­gen). Die Gif­tig­keit der Chem­trails hat schon zu einer dra­ma­ti­schen Ver­schlech­te­rung der Volks­ge­sund­heit geführt.“

Der signi­fi­kante Anstieg bei Herz­krank­hei­ten und ver­schie­dens­ten Erkran­kun­gen der obe­ren Atem­wege geht ein­her mit einer weit­räu­mi­gen Zunahme von „Partikel-Materie“ in unse­rer Luft.

Dies offen­bart sich an eini­gen Statistiken:

  1. Koro­nare Herz­er­kran­kun­gen sind jetzt die Todes­ur­sa­che Nr.1 in den US.

Laut CDC star­ben 2006 631.636 Per­so­nen an Herz­krank­hei­ten. Dies bedeu­tet, daß einer unter fünf Ame­ri­ka­nern davon betrof­fen ist.8

In Kanada stirbt alle sie­ben Minu­ten jemand an einer Herz­krank­heit.9

  1. Asthma und obere Atem­wegs­er­kran­kun­gen: Welt­weit lei­den zwi­schen 100

und 150 Mil­lio­nen Men­schen an Asthma. In den US haben 16,4 Mill.

Erwach­sene und 7 Mil­lio­nen Kin­der Asthma. Chro­ni­sche Bron­chi­tis und

Emphy­seme: Hier wurde im letz­ten Jahr bei 9,8 Mill. Amerikanern

chro­ni­sche Bron­chi­tis fest­ge­stellt, bei Emphy­se­men  liegt die Zahl bei 3,8

Mill.10 Ins­ge­samt haben 37 Mil­lio­nen Ame­ri­ka­ner diese Leiden.

In Kanada wurde bei 2,4 Mill. Per­so­nen Asthma festgestellt.

  1. Partikel-Materie in Luft­ver­schmut­zung: Partikel-Materie (PM) besteht aus

win­zi­gen Par­ti­keln von 10 m (Mikron) oder klei­ner. (1 m ent­spricht 1/70 der Dicke eines mensch­li­chen Haa­res). Diese Par­ti­kel kön­nen sich im letz­ten Win­kel Dei­ner Lun­gen abla­gern und nach einer Zeit die Lun­gen­funk­tion beeinträchtigen..

Dies Art der Ver­schmut­zung, die wir täg­lich ein­at­men, kann ver­schie­denste Erkran­kun­gen der obe­ren Luft­wege, koro­nare Herz­er­kran­kun­gen, früh­zei­tige Alte­rung und früh­zei­ti­gen Tod her­vor­ru­fen.11

Offene Fra­gen sind:

  • bewirkt die gefähr­li­che Partikel-Materie syn­er­gis­ti­sche Effekte im mensch­li­chen Kör­per (so wie das endo­krin unter­bre­chende Che­mi­ka­lien tun)?
  • Wie wirkt PM auf Mil­lio­nen Men­schen, die schon chro­ni­sche Mehr­fa­cher­kran­kun­gen haben?

 Gehirnschäden

Sogar die Zunahme ver­hüt­ba­rer Erkran­kun­gen -  ein Thema, das bis­her nicht ange­spro­chen wurde – und das Clif­ford Car­ni­com sehr rich­tig als „Aero­sol­ver­bre­chen“ bezeich­net, ist die Ver­schlech­te­rung der kogni­ti­ven Funktion.

Unser Immun­sys­tem wird ohne­hin schon täg­lich bela­gert, wodurch inzwi­schen Mil­lio­nen (wahr­schein­lich Mil­li­ar­den) von Men­schen nicht nur unter einer Erkran­kung, son­dern oft unter Mehr­fa­cher­kran­kung leiden.

Unsere Haut, wel­che das größte Organ unse­res Kör­pers dar­stellt, ist eine durch­läs­sige Mem­bran. Das bedeu­tet, daß unsicht­bare Gifte aus der Luft, Chem­trails und andere hoch­ge­fähr­li­che Che­mi­ka­lien inbe­grif­fen, direkt in die Haut ein­drin­gen. Ver­gif­te­tes Regen­was­ser (oder Schnee, der mit der Haut in Berüh­rung kommt) wir­ken ebenso.

Wenn die Luft, die wir atmen, mit gefähr­li­chen Ansamm­lun­gen von Toxi­nen ange­füllt ist, grei­fen diese Gifte mit jedem Atem­zug unser gesam­tes Immun­sys­tem an. Diese Gifte wir­ken auch auf unser Gehirn und damit unsere kogni­ti­ven Funktionen.

Alu­mi­nium ist ein Haupt­be­stand­teil die­ser Aero­sole. Obwohl es auf unse­rem Pla­ne­ten im Über­fluß vor­kommt, benö­tigt es unser Kör­per nicht.

Das „Pesti­cide Action Net­work Borth Ame­rica (PANNA) defi­niert es als „toxisch für den Men­schen, krebs­er­re­gend, Gift für die Repro­duk­tion und Ent­wick­lung des Men­schen, neu­ro­to­xisch und akut toxisch.“12

Den­noch wird Alu­mi­nium über­all benutzt, so (und dies sind nur einige Bei­spiele) in Impf­stof­fen, Deodo­rants und Mit­teln gegen Schweiß, bei vie­len gän­gi­gen ärzt­li­chen Ver­ord­nun­gen, bei Soft­drinks und Bier­do­sen (Alu­mi­nium löst sich von der Dosen­wand), in Back­pul­ver, in Kuchen­mi­schun­gen, in Käse­fer­tig­pro­duk­ten sowie in ande­ren Lebens­mit­teln und Zusatzstoffen.

Über die Jahre lagert sich Alu­mi­nium im Gehirn und zu einem klei­ne­ren Teil auch in den Kno­chen ab. Es dege­ne­riert das Gehirn und ruft Fehl­funk­tio­nen und Schä­den her­vor, was auf Blo­ckade und redu­zier­ten Blut­fluß und damit auf die Sau­er­stoff­ver­sor­gung der Gehirn­ar­te­rien zurück­zu­füh­ren ist. Die Folge ist, daß das Gehirn schrumpft, weil die Gehirn­zel­len abster­ben und das bewirkt schließ­lich die Demenz. Dazu gehö­ren Sym­ptome wie Gefühls­aus­brü­che, Para­noia, Ver­geß­lich­keit und Gedächt­nis­ver­lust, Sprach­ver­wirrt­heit, Reiz­bar­keit, ver­min­derte Wach­sam­keit, Per­sön­lich­keits­stö­run­gen und schwa­ches oder feh­ler­haf­tes Urteilsvermögen.

All diese Dinge sind im Anstei­gen begrif­fen, da nun mehr als 4 Mil­lio­nen Ame­ri­ka­ner davon heim­ge­sucht wer­den. Gehirn­ver­schlech­te­rung und Demenz brau­chen Jahr­zehnte, um ernste und sicht­bare Schä­den her­vor­zu­ru­fen. Im End­ef­fekt ist Demenz tödlich.

Der Begriff „Alz­hei­mer“ wird jetzt zuneh­mend unkor­rekt als ein Wort für alle Arten von Demenz benutzt. Vor ein paar Tagen las man auf der Titel­seite der NEW YORK TIMES: „Mehr Men­schen mit Demenz wan­dern von zu Hause weg.“13

Dar­auf wur­den Men­schen, die das hat­ten, was die Zei­tung als Alz­hei­mer bezeich­nete, interviewt:

Einer gab an, daß er eine Dia­gnose hätte, die auf Alz­hei­mer lau­tet. Das ist schlich­weg falsch, denn Alz­hei­mers Demenz kann nur akku­rat nach dem Tode einer Per­son durch Aut­op­sie fest­ge­stellt wer­den. Man kann aber ver­gif­tende Schwer­me­talle durch Labor­tests fest­stel­len, auch wenn dies nur sel­ten bei ein­fa­chen kör­per­li­chen Unter­su­chun­gen gemacht wird.

Was beim Anstieg der Demenz nicht erwähnt wird, ist, daß wir schon mehr als zehn Jahre Chem­trails mit alu­mi­ni­um­be­schich­te­ten Nano-Fiberglaspartikeln ein­at­men. Mil­li­ar­den von Ton­nen sind inzwi­schen über uns ver­sprüht worden.

Ange­sichts all die­ser Alu­mi­niumein­träge atmen wir mit jedem Zug Stoffe kumu­lie­ren­der Gif­tig­keit ein. Jeder, der dar­auf ach­tet, kann bei ganz all­täg­li­chen Ereig­nis­sen beob­ach­ten, daß sich viele Men­schen selt­sam beneh­men. Auch wenn dies nach Anekdoten-Reportage klingt, gibt es Mil­lio­nen von Men­schen, deren Ver­hal­ten befremd­lich ist.

Im ver­gan­ge­nen Jahr habe ich oft fest­stel­len müs­sen, daß, wenn ich jeman­dem eine Frage stellte, eine gänz­lich unpas­sende Ant­wort dar­auf bekam. Es gab auch ver­mehrt unkon­trol­lierte Gefühls­aus­brü­che in der Öffent­lich­keit, jemand ras­tet aus kei­nem erkenn­ba­ren Grund plötz­lich aus, die Gewalt­be­reit­schaft nimmt zu. Schauen Sie sich all diese Schie­ße­reien auf Schul­ge­län­den an. Es gibt mehr uner­klär­li­che Auto­un­fälle, die nie­mals hät­ten pas­sie­ren sol­len. An einem ein­zi­gen Tag vor drei Wochen wurde ich Zeuge von drei Ver­kehrs­un­fäl­len, die nicht hät­ten pas­sie­ren brau­chen. Die Nach­rich­ten­sen­dun­gen sind voll davon.

Zu die­ser ohne­hin schon hohen Gift­be­las­tung des Kör­pers kommt noch hinzu, daß auch das US-Militär Alu­mi­nium in sei­nen Aero­so­len benutzt. Es wird dort wegen sei­ner elek­tri­schen Leit­fä­hig­keit, sei­ner Dau­er­haf­tig­keit und sei­nes gerin­gen Gewich­tes ver­wen­det. Die US-Luftwaffe berich­tete 1997, daß sie „2 Mil­lio­nen Bal­len CHAFF von 6–7 Unzen (=170 bis 200g) Gewicht“ abge­las­sen hatte. Diese wer­den in von Mili­tär­flug­zeu­gen in einer Länge von 15 bis 50 Mei­len aus­ge­legt.14

Eine wei­tere offene Frage ist: Warum wer­den von der USAF keine aktu­el­len Zah­len genannt?

Ein Report von 2002 stellt fest, daß „die US Navy einige Hun­dert­tau­send Pfund alu­mi­ni­sier­ten CHAFFs wäh­rend Flug­ma­nö­vern über einem Übungs­ge­lände an der Chesa­peake Bay [aus Flug­zeu­gen abge­las­sen hat].“15

Wenn die Navy Hun­dert­tau­sende Pfund über einem so klei­nen Gelände ver­wen­det hat…

  • Wel­che Men­gen von abge­las­se­nem Mate­rial im Bereich von mög­li­cher­weise Mil­li­ar­den von Ton­nen von Nano­alu­mi­nium könn­ten extra­po­liert wer­den, wenn man alle mili­tä­ri­schen Abtei­lun­gen in den US und Kanada nach 2002 berücksichtigt?
  • Es wird auch blei­hal­ti­ges CHAFF gela­gert. Wurde das ohne unser Wis­sen viel­leicht den Aero­so­len zuge­setzt und eben­falls abgelassen?
  • Wel­che enor­men Schä­den, auch wenn sie noch unsicht­bar sind, hat das für uns alle verursacht?

Dr. Hil­de­garde Stra­nin­ger berich­tete letz­tes Jahr, daß „wenn man Nano-Komposit-Stoffen aus­ge­setzt ist, die in die Luft emit­tiert wer­den, eine Cholinesterase-Hemmung auf­tritt. „16

Der mensch­li­che Kör­per kennt drei Arten von Cho­li­nes­terase : Für das Gehirn, für das Blut­plasma (von der Leber her­ge­stellt) und für die roten Blutkörperchen.

Einige Pes­ti­zide und Ner­ven­gase (wie z.B. VX, ein Orga­no­phos­phat) hem­men die Cho­li­nes­terase. Die chro­ni­sche Hem­mung die­ses Enzyms, das nor­ma­ler­weise mit den roten Blut­kör­per­chen zir­ku­liert, ver­ur­sacht durch das Aus­sprü­hen die­ser Chemtrail-Aerosole (zum Zwe­cke der Wet­ter­ver­än­de­rung, aber auch gegen Mücken– und andere Insek­ten­pla­gen ein­ge­setzt), hat eine chro­ni­sche Ver­gif­tung zur Folge.

Das Aus­ge­setzt­sein bewirkt bei Men­schen schwer­wie­gende neu­ro­lo­gi­sche Fehl­steue­rung ein­schließ­lich Lähmungen.

In einem bahn­bre­chen­den Online-Aufsatz von 2003 fragt Dr. Kaye Kilburn:

Warum wird die che­mi­sche Ver­let­zung des Gehirns igno­riert?“17

Sein Arti­kel führt 13 offi­zi­ell ver­schwie­gene Fak­to­ren auf, die unsere Bereit­schaft betref­fen, an die Bedro­hung des Gehirns durch gefähr­li­che Che­mi­ka­lien glauben.

  1. Es ist alles in dei­nem Kopf“ (Was hei­ßen soll, daß reale Sym­ptome von der allo­pa­thi­schen Medi­zin schlicht­weg igno­riert werden.)
  2. Nicht-wahr-haben-wollen von Ver­letz­bar­keit (Ein­zelne Per­so­nen und auch die ganze Gesell­schaft hal­ten nicht für mög­lich, das Gehirn sei in Gefahr.)
  3. Die all­ge­meine Akzep­tanz bewußt­s­eins­ver­än­dern­der, ver­schrei­bungs­pflich­ti­ger Dro­gen (Mil­lio­nen neh­men Anti­de­pres­siva – wel­che Lang­zeit­schä­den ent­ste­hen da aber bezüg­lich des kogni­ti­ven Denkens?)
  4. Che­mi­sche Gehirn­ver­let­zung wird nicht als „unmit­tel­bare Bedro­hung“ angesehen.
  5. Kon­kur­renz zu ande­ren ernst­haf­ten Bedro­hun­gen, (die Gleich­gül­tig­keit oder Leug­nung erzeugt)
  6. Ver­zö­gerte offi­zi­elle Bestä­ti­gung von Gesundheitsrisiken
  7. Wirt­schaft­li­che Inter­es­sen (Ver­zö­ge­rungs­tak­tik ist bei gro­ßen Unter­neh­men wohl­be­kannt – Ver­zö­ge­rung hält den Pro­fit oben und igno­riert Ver­ant­wort­lich­keit – wir alle ste­hen für den Unter­neh­mens­pro­fit als Opfer zur Verfügung)
  8. In der Ner­ven­heil­kunde war man zu lang­sam, um Ursa­chen her­aus­zu­ar­bei­ten (wie viele unab­hän­gige For­scher gibt es denn noch, die keine irgend­wie gear­te­ten Abhän­gig­kei­ten zur Phar­ma­in­dus­trie haben?)

Unter all die­sen ernst­zu­neh­men­den Grün­den, über eine mensch­li­che Krise locker hin­weg­zu­ge­hen, ist die­je­nige des Ein­at­mens und Auf­neh­mens von Mil­li­ar­den Ton­nen gefähr­li­cher aero­so­lier­ter Che­mi­ka­lien und Schwer­me­talle über mehr als ein Jahr­zehnt und ohne infor­miert wor­den zu sein, von Dr. Kil­burn noch gar­nicht erwähnt worden.

Wenn man nicht auf die pri­mä­ren Ursa­chen schaut oder sie nicht erwähnt, dann kön­nen andere Ver­öf­fent­li­chun­gen dafür ver­ant­wort­lich gemacht wer­den. Das kommt noch zu dem Schwei­gen oder der Wei­ge­rung zu ant­wor­ten sei­tens der Regie­rung und der mit im Boot sit­zen­den Mas­sen­me­dien hinzu und macht das Ganze zu einer außer­or­dent­lich gefähr­li­chen Mischung, die uns alle ins Ver­der­ben und ins täg­li­che Risiko bringt.

Wenn die Gehirn­funk­tion ver­min­dert ist und man dafür andere Dinge als Ursa­chen anfüh­ren kann, dann ist jede Bevöl­ke­rung leich­ter „zu kontrollieren“.

Dr. Kil­burns For­schung zeigt klar, daß Che­mi­ka­lien auf das Gehirn ein­wir­ken und es ernst­haft schä­di­gen (und dadurch seine kogni­tive Funk­tion). Che­mi­ka­lien – beson­ders der täg­li­che Angriff toxi­scher Che­mi­ka­lien über viele Jahre hin­weg – kann das die Fähig­keit des kla­ren Den­kens beein­träch­ti­gen. Auch wenn wir das nur schwer glau­ben kön­nen, sind die Beweise dafür vorhanden.

Dr. Kil­burn hat die­sen Arti­kel in sei­nem ers­ten Buch „Che­mi­cal Brain Injury“ (1998 publ.) aus­ge­wei­tet. Er schreibt darin:

Die Erhal­tung des Gehirns stellt die ein­zige Mög­lich­keit für die Mensch­heit dar zu über­le­ben. Es ist eine abso­lut schlechte Nach­richt, daß man in vie­len Tei­len des Lan­des und bei vie­len ein­zel­nen Pati­en­ten eine schwer­wie­gend ero­dierte Funk­tion fin­det, her­vor­ge­ru­fen durch Che­mi­ka­lien, die nun­mehr prin­zi­pi­ell seit 50 Jah­ren in die Umwelt ent­las­sen wer­den.“18

Es erscheint fast unglaub­lich, daß Mil­lio­nen / Mil­li­ar­den von Men­schen in den Him­mel hin­auf­se­hen und dabei die dra­ma­ti­schen Ver­än­de­run­gen nicht bemer­ken, die daher rüh­ren, von wo sie kom­men, zum Bei­spiel in der Mitte der 1990er Jahre.

Damals war unser Him­mel präch­tig tief­blau. Und die Wol­ken arran­gier­ten sich zu wun­der­schö­nen For­men. Die Sonne schien ein­ma­lig schön. Aber die Leute unter 30 kön­nen sich daran viel­leicht nicht mehr so gut erin­nern, jeden Tag hin­auf­ge­schaut und die­ses groß­ar­tige Pan­orama gese­hen zu haben. Die meis­ten von ihnen sind viel zu sehr damit beschäf­tigt, mit ihren Mobil­te­le­fo­nen zu schrei­ben und zu schwat­zen. Es gibt tat­säch­lich noch andere The­men zu beach­ten: Die Men­schen befin­den sich in ihren pri­va­ten Kom­fort­zo­nen, und Igno­ranz ist eine sehr mäch­tige mensch­li­che Gefühlsregung.

Wie­viele Men­schen schauen wohl in der Hetze des All­tags, wo es fast unmög­lich ist, Zeit zur Muße zu haben, noch zum Him­mel hin­auf? Auch braucht es viel Mut und tiefe innere Bereit­schaft, bei die poli­tisch moti­vier­ten Mainstream-Medien  nach­zu­schauen und dort nach wirk­li­chen Ant­wor­ten zu suchen. Der Mensch mag mehr seine täg­li­che Routine.

Um zu über­prü­fen, was wir zu wis­sen glau­ben, und das auf der Grund­lage neuer Beweise, braucht es Bereit­schaft, außer­halb des Sys­tems zu den­ken, die Wahr­heit fin­den zu wol­len – nicht die all­ge­gen­wär­tige Orwell­sche Dop­pel­zün­gig­keit, die unsere Gesell­schaft durch­dringt. Wenn alles in unse­rer täg­li­chen Rou­tine über die Wahr­heit hin­weg­täuscht, dann erfor­dert es Stärke, das Unbe­kannte zu erfor­schen – die Lita­nei in Frage zu stellen.

Eine wei­tere cou­ra­gierte Per­son ist Dr. R. Michael Castle, der wei­ter­hin das Thema der Chemtrail-Gifte behan­delt. Er ist ein bekann­ter Polymer-Chemiker, wird häu­fig inter­viewt und hat Arti­kel über die extre­men Gefah­ren der Chem­trails geschrieben.

Dr. Castle hat auch ein bahn­bre­chen­des Doku­ment ver­faßt, das „Gesetz zur uni­ver­sel­len Erhal­tung der Atmo­sphäre“ (Uni­ver­sal Atmo­s­phe­ric Pre­ser­va­tion Act, UAPA). Die­ses Doku­ment war seit 2008 im US-Kongreß, wurde aber im Kom­mi­tee lahm­ge­legt. Der ein­zige Weg, die­ses fun­da­men­tal wich­tige Stück der Gesetz­ge­bung pas­sie­ren zu las­sen, ist, wirk­li­che Kon­greß­ab­ge­ord­nete zu haben, die uns auch reprä­sen­tie­ren (anstatt Unter­neh­mens­lob­by­is­ten). Siehe dazu: „The Uni­fied Atmo­s­phe­ric Pre­ser­va­tion Act“.

Ange­sichts die­ser Situa­tion wird es immer schwie­ri­ger, wenigs­tens der täg­li­chen Rou­tine nach­zu­ge­hen und in der wirt­schaft­li­chen Depres­sion und deren täg­li­chen Nie­der­schlag zu über­le­ben, weil unsere zusam­men­bre­chende Gesell­schaft so viele ver­schie­dene Ebe­nen von Betrug hat – das Finanz­de­ba­kel, die Lügen und Betrü­ge­reien der Regie­rung und der Federal Reserve, die dem Volk die Schuld für den Eigenheim-Hypotheken-Alptraum gibt, der ent­ste­hende Poli­zei­staat und die Kata­stro­phen, die unsere zer­brech­li­che Umwelt umfassen.

Die Mainstream-Medien spie­len dabei ihre unter­stüt­zende Rolle und täu­schen uns.

Mil­lio­nen has­ten wie die sprich­wört­li­chen Lem­minge, um sich dem gemein­sa­men Ster­ben anzu­schlie­ßen. Es gibt zahl­rei­che his­to­ri­sche Bei­spiele die­ses kol­lek­ti­ven Wahns. Wir, der „homo sapi­ens“ (also weise Men­schen?) haben die Lek­tion der letz­ten 5000 Jahre immer noch nicht gelernt. Das liegt daran, daß jede neue Gene­ra­tion kor­rup­ter poli­ti­scher Füh­rer (die oft his­to­risch an ihre Vor­gän­ger anknüp­fen) noch nie ein ech­tes Inter­esse an ihrer Wäh­ler­schaft als dem grund­le­gen­den Teil ihrer poli­ti­schen Pra­xis hatten.

Dar­über hin­aus gibt es auch kein Vor­sor­ge­prin­zip.19 Das gehört nicht zu gro­ßen Täu­schungs­spiel. Vor­sorge ist nicht Teil der Rech­nung, durch die von Beginn an ein Strich gemacht wurde. Die Men­schen sind leicht­gläu­big und wol­len an die von Orwell beschrie­be­nen Täu­schun­gen glauben.

Um noch eins drauf zu tun zu die­ser schwe­ren Bürde, fra­gen wir mal unin­for­mierte, den­noch aber soge­nannte gebil­dete Men­schen (Was bedeu­tet schon „gebil­det“, wenn man davon aus­geht, daß vie­les von dem in unse­rer höhe­ren Bil­dung fehlt, was Prof. Peter Dale Scott „fun­da­men­tale poli­ti­sche Ereig­nisse“ nennt, die noch nie in unsere Geschichts­bü­cher auf­ge­nom­men wur­den), fra­gen wir die also, was sie glau­ben, was wirk­lich „abgeht“ – dies bedeu­tet eine enorme innere Überwindung.

Es erfor­dert vor allem Mut.

Die Grund­lage für die­sen Mut stellt die Bil­dung neuer Syn­ap­sen im Gehirn dar.

Wenn sie noch nicht da wären, fühl­ten wir uns ängst­lich und ner­vös. Es braucht wie­der­holte Anstren­gung und damit ein lang­sam ent­ste­hen­des gutes Gefühl, damit diese neuen Syn­ap­sen geschaf­fen wer­den können.

Wenn aber schon Mil­lio­nen von Men­schen schon mit phar­ma­zeu­ti­schen Mit­teln behan­delt wer­den, damit sie ruhig sind (Wel­che Lang­zeit­wir­kun­gen hat dies auf die Fähig­keit des kla­ren Den­ken?) und dann noch mit bewußt­s­eins­ver­än­dern­den Che­mi­ka­lien ver­gif­tete Luft ein­at­men müssen…

  • wie klar (wenn über­haupt) kann dann jeder von uns noch denken?
  • Wie kön­nen sich dann noch alle gut und sicher füh­len, wenn genau diese Luft beab­sich­tigt ver­gif­tet wird und unser Denk­ver­mö­gen beeinträchtigt?

Es ist mitt­ler­weile klar, daß nie­mand in irgend­ei­ner Behörde uns die Wahr­heit sagen will.

Es ist ganz so wie bei dem alten Dio­ge­nes, der nach einem wahr­heits­lie­ben­den Men­schen suchte. Nie­mand scheint den Wunsch oder den Mut oder die Auto­ri­tät zu besit­zen, diese mas­sive Ver­gif­tung zu stop­pen, weil es der geheime Plan der Elite ist, alles, was wir ein­mal wuß­ten, vor­sätz­lich zu zerstören.

Unsere grund­le­gen­den Men­schen­rechte sowie die ver­fas­sungs­mä­ßi­gen und inter­na­tio­na­len Rechte sind nichts als beschrie­be­nes Papier. Diese Rechte und Gesetze sind alle in Stü­cke geris­sen wor­den von denen, die die Macht haben. Und das wurde heim­lich getan.

Wir müs­sen uns nun fried­lich organisieren.

FRIEDLICH ist das ent­schei­dende Wort. Wenn diese viel­fach gezink­ten Aerosol-Angriffe durch Mili­tär– und zivile Flug­zeuge sol­che schreck­li­chen Gifte über uns aus­sprü­hen kön­nen, und das straf­los Jahr für Jahr – gegen alle Gesetze – dann ist es abso­lut erfor­der­lich, daß wir uns fried­lich organisieren.

Wie Peter Dale Scott in Jason Ber­mas neuer DVD  „Invi­si­ble Empire“ (Unsicht­ba­res Impe­rium) bemerkt „wir müs­sen das Inter­net und  unsere fried­li­chen intel­lek­tu­el­len Kräfte nut­zen, um uns mit­ein­an­der zu ver­bin­den und die­sen Alb­traum zu beenden.“

Dies ist möglich.

Fuß­no­ten

1. See: www.ourstolenfuture.org

2. See Michael J. Mur­phy. “What in the World Are They Spray­ing?” March 3, 2010: www.countercurrents.org/murphy030310.htm ; and G. Edward Grif­fin. “Chem­trail vs. Con­trail” April 14, 2010: www.youtube.com/watch?v=rsWpSPBwA-w

3. Carole Pel­latt. Con­nec­tions. “What’s going on in the air? Yes, we are being sprayed.” Aug. 8m 2007:
http://homepage.mac.com/carolepellatt/yeswearebeingsprayed ; and

http://homepage.mac.com/carolepellatt/MATRIX/INDEXCHEMTRAILS.html

4. See Pesti­cide Action Net­work North Ame­rica [PANNA]: http://www.pesticideinfo.org/Detail_Chemical.jsp?Rec_Id=PC41174

5. March 12, 2010: www.lightwatcher.com/chemtrails/text/faa_confirms_Chemtrails. An inte­res­ting con­fe­rence at the Uni­ver­sity of Cali­for­nia, San Diego [UCSD], “Atmo­s­phe­ric Aero­sols: Health, Environ­ment, and Cli­mate Effects” addres­ses some of the cardio-vascular increa­ses due to “atmo­s­phe­ric aero­sols” but these aca­de­mics never use the word Chem­trails. Yet, satel­lite pho­tos they show cle­arly indi­cate the atmo­s­phe­ric impact of Chem­trails. See: Jan. 31, 2008: UCSD: www.youtube.com/watch?v=ztHV5RF-xyw

6. For nume­rous detailed reports, see: www.carnicom.com; www.carnicominstitute.org; www.bariumblues.com; and Dr. Mari­jah McCain. “Chem­trails and Barium Toxi­city.” April 6, 2002: www.rense.com/general21/tox.htm ; Mate­rial Safety Data Sheet, Uni­ver­sity of Utah: www.chemtrails911.com/docs/bariumhealth.htm. This last cited web­site is very out­da­ted. It does not address the increa­sed amounts of barium now found in our air. Addi­tio­nal info: “Local News Sta­tion Con­firms Barium in Chem­trails.” Nov. 10, 2007: www.youtube.com/watch?v=okB-489l6MI

7. See: www.newyorkskywatch.com; www.californiaskywatch.com ; www.arizonaskywatch.com

8. Heart Disease Facts. CDC; www.cdc.gov/heartdisease/facts.htm

9.www.heartandstroke.com/site/c.ikIQLcMWJtE/b.3483991/k.34A8/Statistics.htm#heartdisease

10. Asthma. CDC: www.cdc.gov/nchs/fastats/asthma.htm; and chro­nic bron­chi­tis and emphy­sema: CDC: www.cdc.gov/nchs/fastats/copd.htm

11. Rosa­lind Peterson’s report: “The impacts of air pollu­tion on health.” www.californiaskywatch.com/health_issues.htm

12. PANNA: www.pesticideinfo.org/Detail_Chemical.jsp?Rec_Id=PC33881

13. May 4, 2010: www.nytimes.com/2010/05/05/us/05search.html?hpw

14. [14. See: Rosa­lind Peter­son. “Public and federal agen­cies con­cer­ned about the poten­ti­ally harm­ful or undesi­ra­ble effects of chaff on the environ­ment.” www.californiaskywatch.com/documents/htmldocs/chaff_goa_dod.htm]

15. “Effects of Navy chaff release on alu­mi­num levels in an area of the Chesa­peake Bay.” PubMed. US Natio­nal Library of Medi­cine. June 2002: www.ncbi.nl.nih.gov/pubmed/12061831

16. Sept. 7, 2009: www.hildegarde-staninger.com/exposure-to-aerial-emissions-html

17. Kaye H. Kil­burn. “Why is Che­mi­cal Brain Injury Igno­red. Pon­de­ring Cau­ses and Risks.” Edi­to­rial. Archi­ves of Environ­men­tal Health. March 1, 2003: www.mindfully.org/Health/2003/Chemical-Brain-Injury1mar03.htm

18. www.neuro-test.com/aboutKilburn/aboutKilburn.html

19. Dr. Ilya San­dra Per­lin­gieri. “World­wide Environ­men­tal Cri­sis. Gone Mis­sing: The Pre­cau­tio­nary Prin­ciple.” Glo­bal Rese­arch. Feb. 11, 2009: www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=12268