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Tschernobyl

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Die Wahrheit über Tschernobyl

Interview auf www.secret .TV

Tschernobyl
Werner Altnickel, ehemaliger Greenpeace-Aktivist, zweimaliger Gewinner des Oldenburger Umweltschutzpreises und Träger des Deutschen Solarpreises 1997, ist wahrscheinlich Deutschlands bekanntester Aufklärer über Chemtrails. Er berichtet bei Uwe Behnken über seine Recherchen und die Entdeckung, daß die Tschernobyl-Reaktoren zum Star-Wars Programm der Sowjets benutzt wurden. Es sollten im Endausbau insgesamt...
16 AKW`s zum Betrieb eines gigantischen, 150 Meter hohen Mikrowellen-Antennenfeldes von 35 Kilometern Durchmesser entstehen - vergleichbar mit der US-Haarp-Anlage in Alaska.

Laut einem NDR/Arte Film von 1998 flog der Tschernobyl-Reaktor erst nach einem 20 sekündigen Erdbeben in die Luft, nachdem seltsame bläuliche Lichterscheinungen beobachtet wurden. Die wahren GAU-gründe wurden für geheim erklärt, und ein Zusammenhang mit der Strahlenwaffe sollte keinesfalls an die Öffentlichkeit kommen. Bilder von den Antennenanlagen waren zensiert.

Schon am 200 jährigen US-Unabhängigkeitstag 1976 begannen die Sowjets mit ihrem skalaren „Woodpecker“-Interfero-Metersender, die USA elektronisch zu agitieren. (Ionosphären-Manipulation zur Wetterbeeinflussung, etc.)

Hallo liebe Leute!
Ich habe seit 1987 mit der Greenpeace Arbeit begonnen, und war bis ca. 2000 A-Partner in Oldenburg. Meine Schwerpunkte sind: Atom, Alterative Energie und Klima.Ich baue seit 1987 Photovoltaikanlagen und habe 1997 den Deutschen Solar Preis von Euro-Solar erhalten. Ich bin auf folgenden Artikel von 2003 mit Prof. Lengfelder vom Otto Hug Strahleninstitut: "Landpartie mit Geiger-Zähler" gestoßen, und Herr Pflugbeil hat mir seine Beobachtungen bestätigt.
Die Tschernobyl-Reaktoren wurden zum Star- Wars Programm der Sowjets benutzt. Es sollten im Endausbau insgesamt 16 AKW`s zum Betrieb eines gigantischen, 150 Meter hohen Mikrowellen-Antennenfeldes von 35 Kilometern Durchmesser entstehen! (Art. Lengfelder v.31.8.03-Ausschnitt umseitig)
(vergleichbar mit der US-Haarp-Anlage in Gakona, Alaska.)Laut einem NDR/Arte Film von1998 flog der Tschernobyl-Reaktor erst nach einem 20- sekündigen Erdbeben in die Luft, nachdem seltsame bläuliche Lichterscheinungen beobachtet wurden. Die wahren GAU- gründe wurden für geheim erklärt, und ein Zusammenhang mit der Strahlenwaffe sollte keinesfalls an die Öffentlichkeit kommen. Bilder von den Antennenanlagen waren zensiert.
Schon am 200 jährigen US-Unabhängigkeitstag 1976 begannen die Sowjets mit ihrem skalaren „Woodpecker“- Interfero-Metersender,die USA elektronisch zu agitieren. (Ionosphären-Manipulation z.Wetterbeeinflussung, Mind- Control, etc.)
Im April 1986 mischte sich eine kleine, geheime US-Aktionsgruppe in den fortschreitenden Aufbau eines gewaltigen Erdbebens in der weiteren Umgebung von L.A. und S.F. durch Russlands KGB-Skalarwaffen-Sendeanlagen (Woodpecker), ein. Mittels einer speziellen elektronischen Vorrichtung zerstörte die Gruppe einen der weit entfernten russischen Skalarsender. Hierbei kam es beim nahe der Tschernobyl-Reaktoren stehenden Skalarsender zu einer gewaltigen EMP-Entladung. Diese induzierte den AKW Gau! (www.sonoran-sunsets.com) How the Chernobyl desaster was directly connected to the Woodpecker-grid-system. (http://www.cheniere.org/misc/index.html) (Tschernobyl) Chruschtschow erklärte bereits 1960 vor dem Präsidium, das diese neuen Waffen alles Leben auf der Erde auslöschen könnten. (Richtungsenergiewaffen u.ä.).1975 versuchte Breschnew in den SALT Gesprächen, ein Verbot dieser Waffen zu erreichen. US -Senator Pell sagte bei einem Senats- Hearing 1975: „Wir brauchen einen Verbotsantrag, bevor die militärischen Führer der Welt beginnen, Stürme zu lenken, das Klima zu manipulieren, und Erdbeben gegen ihre Feinde zu richten.“
Am 28.7.76 geschah ein großes Erbeben in Tangshan, China und tötete Hunderttausende. Bevor das erste Beben eintrat, leuchtete der Himmel um 3:42 taghell auf. Die multifarbenen Lichter waren bis zu 200 Meilen weit zu sehen. Blätter an vielen Bäumen sowie Salat waren einseitig verbrannt, wie bei einem Feuerball. Solche Erscheinungen treten auch bei Tesla /Skalar- und Haarp - Technologien auf.
Am 10.12.76 billigte die UN-Hauptversammlung den "Convention of the Prohibition of Military or any other Hostile use of Environmental Modification Techniques" und brachte einen Bericht. Solch ein Report wäre nicht ohne Kenntnis der technischen Umweltmanipulationsmöglichkeiten erschienen. Im Anhang der ENMOD- Konvention von 1977 wurde explizit benannt: Erregen von Vulkanen, Erzeugen von Tsunamis, Sturmlenkung, Regen- oder Trockenheitserzeugung, Öffnen von Ozonlöchern usw.Die Sowjets besendeten bereits in den 60er Jahren die US- Botschaft in Moskau mit Gehirnmanipulationswellen.1985 und 1986 wurden laut Skalar- Wissenschafler Oberst Leutnant Bearden bereits US Flugzeuge und ein U-Boot von sowjetischen Skalarwaffen zerstört. Laut India Daily besitzen heute viele Staaten solche Skalarwaffen zur Umwelt- und Menschenbeeinflussung.(Mentalsteuerung)
Wetterkriege finden schon seit langem statt, auch wenn wegen Political Correctness davon kaum berichtet wurde. Sowohl im Westen ,wie auch im Osten wollen die Regierungen ihre Bevölkerungen ja nicht „beunruhigen“ durch Kenntnis dieser elektronischen „Allround-Waffensysteme“ Hier ein US- Patentauszug von hunderten:Nr:5068,669:Hochleistungs-Strahlsystem! Nr:-5,041,834: Künstlicher Ionosphärenspiegel, bestehend aus einer Plasmaschicht , die geneigt werden kann! Nr:4,999,637:Erzeugung künstlich ionisierter Wolken über der Erde! Nr:4,817,495:Abwehrsystem zur Unterscheidung von Objekten im Raum! Nr:4,873,928: STRAHLUNGSLOSE EXPLOSION MIT DER STÄRKE VON NUKLEAREX-PLOSIONEN! Usw,usw .Frühes CHEMTRAIL-NAVY-Patent v.12.8.75 Nr:3,899,144-Licht reflektierende Pigment-Puder-Partikel,welche in den „Kondensstreifen“ von Flugzeugen eingebracht werden!(Seht euch die CD: Macht über das Wetter oder Aerosol Crimes + Mystery Lines in the sky ,an!)-Ich kann sie Euch auch zuschicken, und weiteres Material zum Thema. Die Gesundheitsauswirkungen dieser „VERDECKTEN AKTIONEN“, da von den Massenmedien unterschlagen, sind nicht ohne! Weiteres auf der CD-Rom unter Haarp. Buchempfehlung:"Löcher im Himmel" ISBN:3-89539-380-0 von Nick Begich, welcher vor dem Europäischen Parlament einen Fachvortrag zu Haarp, dem größten „ATMOSPHÄRENHEIZER“ hielt. Die EU wollte ein weltweites Verbot!
Weiterer Buchtipp: "Skalar Technologie" von T.Bearden ISBN:3-89539-250-2 dem Wissenschaftlichen Experten.(US-Oberstleutnant) Und noch eins: Keith- Bewußtseinskontrolle-ISBN:3895392901. Die Übersetzung der Aussage der ehem. Finnischen Gesundheitsministerin über stattfindende elektron.Mind-Control - für die EU-Anhörung vom 5.2.98 u.a. über die US-Strahlenwaffe Haarp in Gakona/Alaska. Und Jim Phelps, dem OZONLOCH- Experten der Oak- Ridge- Laboratories des US- Department of Energy, der die Schäden der Manipulationen darstellt.(Übersetzung)

Ich habe inzwischen in einigen Rundfunk- Interviews, einer TV Sendung beim Bremer Offenen Kanal (anzusehen unter www.LNC-2010 oder
www.secret.TV unter Hintergrundpolitik 1.CHEMTRAILS, 2. HAARP, 3. TSCHERNOBYL) ,sowie in einigen Zeitungsartikeln zu Wettermanipulationen Auskunft gegeben. Ihr könnt von mir CD-ROMs, DVDs etc. mit diversen Patenten, Studien , und Aussagen von Fachleuten dokumentiert. bekommen! Ihr findet auch u.a. 84 Aufnahmen von Sprühflugzeugen samt Sprühdüsen in Großaufnahme darauf.

Für weitere Belege:
Werner Altnickel
Wilhelm Kempin Str.55
26133 Oldenburg
Tel.0441 46703 oder 01703604673
Internet Seite: www.chemtrail.de


Kompletter Artikel aus der "Lichtsprache" zur Verbreitung hier im doc Format

Nachtrag zur Wahrheit über die Reaktor-Katastrophe

Im letzten Monat war die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl 20 Jahre her, weshalb die „Lichtsprache“ auch über die wahren Hintergründe des Gaus berichtete. Dazu hatte ich zu dem ehemaligen Greenpeace-Aktivisten Werner Altnickel Kontakt aufgenommen, der der Redaktion jedoch erst nach Erscheinen der April-Ausgabe detalliertere Informationen zur Verfügung stellte. Diese möchte ich den Lesern nicht vorenthalten. Hier sein Bericht.



Ich habe 1987 mit der Greenpeace-Arbeit begonnen, und meine Schwerpunkte sind Atom, Alternative Energie und Klima. Seit dieser Zeit baue ich Photovoltaikanlagen und erhielt 1997 den Deutschen Solar-Preis von Euro-Solar. Ich bin auf einen Artikel von 2003 mit Prof. Lengfelder vom Otto Hug Strahleninstitut "Landpartie mit Geiger-Zähler" gestoßen, und Herr Pflugbeil hat mir seine Beobachtungen bestätigt.

Die Tschernobyl-Reaktoren wurden für das
Star-Wars Programm der Sowjets benutzt. Es sollten im Endausbau insgesamt 16 AKW`s zum Betrieb eines gigantischen, 150 Meter hohen Mikrowellen-Antennenfeldes von 35 Kilometern Durchmesser entstehen, vergleichbar mit der HAARP-Anlage der USA in Gakona, Alaska. Laut eines NDR/ARTE-Films von 1998 flog der Tschernobyl-Reaktor erst nach einem 20-sekündigen Erdbeben in die Luft, nachdem seltsame bläuliche Lichterscheinungen beobachtet worden waren. Die wahren GAU-Gründe wurden für geheim erklärt, und ein Zusammenhang mit der Strahlenwaffe sollte keinesfalls an die Öffentlichkeit kommen. Bilder von den Antennenanlagen wurden zensiert.

Die Sowjets besendeten bereits in den 60er-Jahren die US-Botschaft in Moskau mit Gehirnmanipulationswellen.1985 und 1986 wurden laut Skalar-Wissenschaftler Oberstleutnant Tom Bearden US-Flugzeuge und ein U-Boot von sowjetischen Skalarwaffen zerstört. Laut „India Daily“ besitzen heute viele Staaten solche Skalarwaffen zur Umwelt- und Menschenbeeinflussung.
Wetterkriege finden schon seit langem statt, auch wenn wegen Political Correctness kaum davon berichtet wird. Sowohl im Westen als auch im Osten wollen die Regierungen ihre Bevölkerungen durch die Kenntnis dieser Waffen nicht „beunruhigen“, weshalb darüber geschwiegen wird.
Die russischen Präsidenten wussten von den Experimenten. Chruschtschow erklärte 1960, dass diese neuen Waffen alles Leben auf der Erde auslöschen könnten. Und 1975 versuchte Breschnew in den SALT-Gesprächen ein Verbot der Waffen zu erreichen.

Bereits am 200-jährigen US-Unabhängigkeitstag 1976 begannen die Sowjets mit ihrem skalaren „Woodpecker“-Interferometersender, die USA elektronisch zu agitieren. Man wollte ein gewaltiges Erdbeben im Großraum von Los Angeles erzeugen, indem die russische Skalarwaffe auf das Gebiet gerichtet wurde. Schließlich mischte sich im April 1986 eine kleine geheime US-Aktionsgruppe in den fortschreitenden Aufbau dieses Erdbebens ein. Mittels einer speziellen elektronischen Vorrichtung zerstörte diese Gruppe einen der weit entfernten russischen Skalarsender. Hierbei kam es beim nahe der Tschernobyl-Reaktoren stehenden Skalarsender zu einer gewaltigen elektro-magnetischen Entladung. Diese induzierte die Explosion des Atomreaktors.

Die wahre Ursache von Tschernobyl
Auszug aus dem NDR- ARTE-Film von 1998
Im Juli 1986, zwei Monate nach der furchtbaren Katastrophe von Tschernobyl, gab der KGB eine Liste mit streng geheimen Anweisungen heraus. Ganz oben auf der Liste stand: Die tatsächliche Ursache für den Supergau dürfe niemals bekannt werden.
Aber ein Mann wollte trotzdem die Wahrheit herausfinden: der Atomphysiker Konstantin Pawlowic Tschetscherow. Er kletterte deshalb immer wieder in die Ruine des Reaktors, sogar bis unter den Sarkophag, der den zerstörten Reaktor Nr. 4 umgibt. Dabei fand er seltsame Spuren des Unfalls, die mit den Erklärungen nicht zusammen passten, die man seinerzeit gegenüber der Weltöffentlichkeit abgegeben hatte.
1990 nahm Tschetscherow Kontakt mit dem russischen Geophysiker Michael Tschatajew auf. Dieser besaß geheime Seismogramme, Beweise für die wahre Ursache des Unfalls. Tschetscherow und Tschatajew verabredeten ein Treffen.
Tschetscherow: "Ich arbeitete damals in Tschernobyl und machte Urlaub in Moskau. Wir wollten uns im Institut treffen, aber es klappte nicht, wir haben nur telefoniert. Am Telefon hat er dann alles bestätigt, die Seismogramme, die tatsächlich existieren, und dass er überzeugt sei, dass ein Erdbeben im Spiel gewesen sei. Und irgendwie hatte er Angst zu reden."
Tschetscherow hat Tschatajew nie getroffen. 1995 verschwand Tschatajew spurlos.
Das Beweismaterial ist jedoch zwischenzeitlich in Moskau aufgetaucht, am Institut für Geophysik. Seitdem schlagen angesehene russische Wissenschaftler Alarm.
Wladimir Strachow vom Institut für Geophysik: "Man sollte die wissenschaftliche Öffentlichkeit vieler Länder mobilisieren – besonders in Europa. Wenn so etwas irgendwo noch einmal passiert, dann wird es schrecklich."

Der Unfall von Tschernobyl vom 26.4.1986 war die bisher schlimmste Katastrophe in einem AKW. Tschernobyl wurde zum Sinnbild für unfassbares Grauen. Seitdem lebt die Welt mit der ständigen Angst vor dem nächsten Super-Gau. Denn immerhin haben wir heute fast 500 AKW`s rund um den Globus. Erst 36 Stunden nach dem Unfall hatten die Behörden damals mit der Evakuierung der Bevölkerung aus den am stärksten betroffenen Gebieten begonnen. In den ersten Tagen nach dem Unfall wurden alle Informationen zurückgehalten. Die sowjetischen Experten wollten sich erst ein Bild von der Schwere des Unfalls machen. Große Teile Europas wurden von massivem radioaktivem Niederschlag betroffen. So hohe Werte wurden noch nie gemessen. Mehr als 20 Länder mussten den Verzehr von belasteten Nahrungsmitteln verbieten. Sogar Lappland jenseits des Polarkreises wurde schwer verseucht. Die extrem hohe Radioaktivität überraschte die Wissenschaftler auf der ganzen Welt. Hunderttausende von Rentieren mussten notgeschlachtet und das Fleisch vernichtet werden.

Der sowjetische Staat wollte der Welt zeigen, dass er die Lage im Griff hatte, und so begannen direkt nach dem Unfall verzweifelte Aufräumarbeiten. Aktionen, wie es sie in der Geschichte der Menschheit noch nie gegeben hat, denn gegen die mörderische Strahlung konnten die Helfer sie so gut wie nichts ausrichten. Bald darauf stieß eine Gruppe von Wissenschaftlern zu den Aufräumungskommandos. Einer von ihnen war der Atomphysiker Konstantin Pawlowitsch Tschetscherow. Die Forscher hatten sich freiwillig, aus wissenschaftlichem Interesse, zum Einsatz gemeldet. Tschetscherow sollte die Wärmestrahlung untersuchen. Aber er konnte nichts entdecken, die Reaktorruine hatte nur 24° Celsius, und das an einem heißen Sommertag mit 35° im Schatten. „Wir sind auch nachts geflogen und haben gemessen. Das Gebäude kühlte dann ab auf 14° - 15°, nur der offene Reaktorkern behielt seine 24°."

Tschetscherow und seine Kollegen stiegen sogar in die Ruine ein, um direkt vor Ort nach Wärmenestern zu suchen. Doch auch dort fanden sie nichts. Aber die Forscher gaben nicht auf, sie wollten herausfinden, wie die Katastrophe passiert war. So trauten sich Tschetscherow und seine Leute endlich, in das Herz des zerstörten Reaktors zu gehen. "Wir sind in den Reaktorschacht geklettert und weitergekrochen in den ehemaligen Kontrollraum über dem Reaktor. Sogar in den Räumen unter dem Reaktor waren wir. Wir machten Fotos und Videos, entnahmen Hunderte von Proben und führten Tausende von Messungen durch. Erst danach haben wir langsam geahnt, was mit dem Block 4 tatsächlich passiert ist. Und plötzlich wurde uns klar: „Die offiziellen Erklärungen aus dem Jahr 1986 passten überhaupt nicht mit dem zusammen, was wir vor uns sahen."

Der Unfall von Tschernobyl stellte die neue Glasnost-Politik auf eine harte Probe. Generalsekretär Gorbatschow trat mit einer persönlichen Erklärung zu der Katastrophe vor die Öffentlichkeit. Doch gleichzeitig - im Juni 1986 - übergab der KGB hohen Politikern und Beamten eine geheime Liste mit eindeutigen Anweisungen, an die sich jeder halten sollte. Punkt 1 der Liste: Alle Informationen, die die wahren Ursachen der Katastrophe enthüllen, sind streng geheim.

Ende August 1986 nahm eine sowjetische Delegation an einer Konferenz in Wien teil. Unter der Leitung von Valeri Legassov wurde dem Plenum aus internationalen Experten und der Weltöffentlichkeit die offizielle Version des Unfalls von Tschernobyl präsentiert. Entsprechend dieser offiziellen Erklärung wurde der nächtliche Reaktorunfall durch menschliches Versagen verursacht. Durch einen unverantwortlichen Versuch, der klären sollte, was bei einem plötzlichen Stopp der Turbine zu tun sei. Als man zum Notschalter griff, war es schon zu spät. Um 1.23 Uhr und 59 Sekunden sprengte eine gewaltige Explosion das Dach der Reaktorhalle weg. Glühende Graphittrümmer hagelten auf das angrenzende Gebäude und eine Wolke radio-aktiver Teilchen stieg kilometerhoch in den Nachthimmel. Die Mitarbeiter jener Nachtschicht wurden als Verbrecher vorgeführt und zu langen Haftstrafen verurteilt: Die sowjetischen Behörden gaben ihnen die ganze Schuld an der Katastrophe. Die internationale Presse hatte keinen Zugang. Für eigene Recherchen der Journalisten gab es keinerlei Chancen. Und so erschien die Weltpresse ausschließlich mit der amtlich verlautbarten Version des Reaktorunfalls

Schließlich wurde der geborstene Reaktor mit einer massiven Kiste aus Beton ummantelt - nur zur Sicherheit. Doch Tschetscherow und seine Leute fanden klaffende Lücken in diesem so genannten Sarkophag. Keine Spur von einer hermetischen Versiegelung der Ruine. Es wurde offenbar auch viel weniger Beton verbaut als offiziell angegeben. Eine Allianzgruppe, die sich mit Tschernobyl beschäftigte, kam schließlich zu dem Schluß, dass der bestehende Sarkophag instabil ist und dass Erdbeben oder andere Naturkatastrophen ihn leicht zum Einstürzen bringen können, dass auch der angrenzende Block B nicht stabil ist und dass sofort mit einer neuen stabilen Betonhülle begonnen werden müsse.

Weshalb zog man Erdbeben in Betracht? Weil das AKW ausgerechnet dort gebaut worden war, wo sich zwei riesige Bruchlinien treffen. Bauvorschriften, dass solche risikoreichen Unternehmen nicht auf Bruchlinien errichtet werden dürfen, gab es zu dieser Zeit nicht. Tschetscherow: „Die Bauleute wussten ganz einfach nicht, welchen Abstand von Erdbebenzonen der Betrieb einzuhalten hatte."
Doch Tschernobyl ist beileibe nicht das einzige AKW, das einer Zeitbombe gleicht, weil es geologisch falsch platziert wurde. Denn sämtliche Reaktoren wurden damals vor allem unter militärischen und strategischen Aspekten über das Land verteilt. Das gilt auch für das litauische Ignalina, das größte AKW der Welt. Für die geologischen Verhältnisse dort interessierte sich niemand. Der Reaktor von Ignalina entspricht dem Typ von Tschernobyl. Internationale Experten beurteilen diese Bauart als besonders instabil. Außerdem fehlt eine ausreichende Reaktorhülle. Bei einem Unfall würden radioaktive Wolken ungehindert austreten, und sich über ganz Europa verteilen. Und Ignalina steht ebenfalls auf einer geologischen Bruchlinie, was aus einem Bericht von 1989 hervorgeht.
Könnte es also in Tschernobyl ein solches Erdbeben gegeben haben? Was sagen die Augenzeugenberichte dazu?
Tschetscherow: "Die meisten erinnern sich an ein dumpfes Grollen. Damit fing alles an, ein Geräusch mit einer tiefen Frequenz. Der Fußboden bebte, die Wände schwankten, Putz rieselte von der Decke herunter. Alle erinnern sich daran. Die Erde schien sich unter ihnen aufzutun. Einige sagten sogar, es sei ihnen vorgekommen wie ein Erdbeben." Laut eines Augenzeugenberichtes von 20 AKW-Beschäftigten, die in jener Nacht Dienst hatten, sagten diese allesamt aus: "Die Erde bebte, bevor die Katastrophe losbrach." Doch diesen Aussagen wurde niemals irgendeine Beachtung geschenkt.
"Ich hörte ein Donnern, eine Platte fiel von der Decke, Säulen wankten, der Fußboden bebte, das Licht ging aus und die Notbeleuchtung sprang an. Nach 30 - 40 Sekunden hörten wir schrille Geräusche über uns aus der Richtung der Schleuse. In Halle B brach das Dach ein. Erst fiel eine Platte, dann eine Platte nach der anderen, dann erlosch das Licht. Als das Licht wieder anging, wurde entschieden, den Reaktor abzuschalten.“ Ein Augenzeuge: „Durch das Loch im Dach konnte ich so einen Schimmer sehen, kein Feuer, die Wände im Kontrollraum fingen an zu beben, auch die Decke und der Fußboden. Nach einigen Sekunden eine zweite Explosion, etwas schwächer als die erste. Ein merkwürdiges Licht, ein bunter Schimmer, der nach oben schlug bis zu einer Höhe von 100 Metern."

Die Berichte der Augenzeugen und Tschetscherows Ergebnisse machen eines deutlich: Die Erklärung, die die sowjetischen Behörden 1986 veröffentlichten, waren falsch.
Man sollte meinen, dass nach einer solchen Explosion die Hülle und der ringförmige Bioschutzbehälter des Reaktorkerns zerstört seien. Aber zur großen Überraschung wiesen beide nur geringe Schäden auf. Man hatte erwartet, dass eine Explosion im Reaktorschacht alles aufreisst, aber es war nichts aufgerissen. Stattdessen waren viele der Stützen zur Stabilisierung der Graphitkappe einfach abgeschmolzen und verbrannt. Und wenn man diese geschmolzenen Teile näher betrachtete, dann wurde klar, dass hier eine ganz eigentümliche Hitzeeinwirkung am Werke gewesen war - wie von einem Schweissbrenner, der die Rohre durchgebrannt hatte.
Der Geophysiker Tschatajew, der ja die entscheidenden Dokumente besessen haben soll, hörte von der Sammlung der Augenzeugenberichte aus der Unglücksnacht und wollte einen Artikel über den Unfall von Tschernobyl schreiben, und dass dabei ein örtliches Erdebeben eine Rolle gespielt haben könnte. Aber der Artikel erschien nie. Tschatajew fühlte sich in Lebensgefahr. 1995 tauchte er dann ohne Vorwarnung unter.
Später wurde klar, dass Tschatajew's Dokumente Aufzeichnungen von geheimen militärischen Horchposten waren. Diese gelangten schließlich doch noch in die Hände von kritischen Wissenschaftlern. Es waren seismologische Aufzeichnungen aus der Messstation Norinsk, die beweisen, dass es zur Zeit der Explosion des Reaktors ein Erdbeben gegeben hat. Die seismografischen Aufzeichnungen belegen, dass ein erstes Beben kurz vor der Explosion stattfand, und dass einige weitere Erdstöße kurz darauf registriert wurden. Zunächst liefert dies also den Beweis, dass das Unglück erdbebenbedingt war, und dass das Gebiet seismisch aktiv ist. Die Erde bebte schon etwa 20 Sekunden vor der Explosion des Reaktors, stellte man fest. 22 oder 23 Sekunden vergingen noch nach dem Erdstoß, erst dann ging der Reaktor in die Luft. Die seismologische Station registrierte ein Beben der Stärke 2,5 auf der Richterskala. Berechnungen ergeben, dass sein Epizentrum direkt neben dem Kraftwerk gelegen haben muss. Unter dem Kraftwerksblock oder unmittelbar daneben verlief eine Bruchlinie in der Erdkruste. Durch diesen Umstand hat dann auch ein schwaches Beben eine Auswirkung eines Erdstoßes der Stärke 7-8.
Aber die sowjetischen Behörden ließen all diese Aufzeichnungen nicht gelten. Sie lehnten die Erdbebentheorie schlichtweg ab. Man habe das AKW von Tschernobyl in einer Gegend errichtet, die nach allgemeiner Kenntnis geologisch stabil sei.

Die Forscher des Moskauer geophysikalischen Instituts haben den Ablauf des Unfalls noch einmal rekonstruiert. Aus den seismografischen Daten, aus den Logbüchern des Kraftwerks und aus den Berichten der Augenzeugen. Sie ermitteln ein völlig neues Bild der Katastrophe:
Es ist Mitternacht. Etwa anderthalb Stunden vor dem Unfall hören Fischer dumpfes Rumoren. Um 1.21 Uhr sieht der Leiter der Computerzentrale bei seinem Rundgang einen bläulichen Lichtschimmer in der Zentralhalle. Um 1.23 und 35 Sekunden beginnt das Erdbeben. Ein großes Krachen und Block 4 erzittert. Fünf Sekunden später (1.23.40) bemerkt der zuständige Mitarbeiter das Beben und drückt den Notschalter. Die Vibrationen nehmen zu. Der erste kräftige Stoß, senkrechte Stützen taumeln hin und her, Deckenplatten fallen herunter - wieder der Lichtschimmer. In der Maschinenhalle bersten Fenster - ein heftiger Erdstoß und der Reaktor explodiert. 17 Minuten später registriert ein Kollege im Kontrollraum eine weitere Explosion. Das Erdebeben ist vorüber.

Tschetscherow: "Das Bild der Zerstörungen in den oberen Räumen machte uns nachdenklich. Da oben mussten irgendwelche Druckwellen gewütet haben. Es gab dort oben eine ganze Menge Ungereimtheiten, deren Ursachen wir uns zunächst nicht erklären konnten." Eine gewaltige Explosion im Reaktor hätte sicher alles zerstört. Hier aber blieben manche Räume unversehrt, das erschien doch sehr merkwürdig.
Noch etwas war erstaunlich: Man dachte natürlich, dass im Innern des Reaktors, nahe des Kerns, die Strahlenintensität gewaltig sein müsse. Doch von den Menschen, die im zerstörten Reaktor herum geklettert sind, ist keiner gestorben und noch nicht einmal ernsthaft erkrankt. Offenbar hat vom radioaktiven Material aus dem Reaktor kaum etwas den Weg ins Gebäude gefunden.

Schließlich wurde eine gemeinsame ukrainisch-russische Kommission eingesetzt. In ihrem Bericht vom März 1996 kommt sie zu dem Ergebnis, dass es in der Nacht der Tschernobyl-Katastrophe tatsächlich ein örtliches Beben gab, knapp 20 Sekunden vor dem Unfall. Der Bericht wurde veröffentlicht, aber nichts passierte.
Auf der KGB-Liste ist unter Punkt 10 zu lesen: Informationen über den Reaktorkern, die verraten könnten, dass gefährliche Mengen von Radioaktivität in die Umwelt entwichen sind, müssen geheim gehalten werden.
Für die ehemalige Sowjetunion mag der KGB-Auftrag funktioniert haben. Aber die Messwerte rund um den Globus sprechen eine deutliche Sprache. Danach hat der Reaktor viel mehr radioaktives Material in die Atmosphäre geschleudert als die Behörden angaben. Offiziell sind nur 4% der Reaktorfüllung entwichen - rund 96% lagern noch in der Ruine. Tatsächlich ist es wohl umgekehrt. Fast alles flog heraus und der Reaktor ist fast leer!!
Niemand interessiert sich für die Wahrheit. Und wir werden nie erfahren, ob Valeri Legassov die Wahrheit kannte, als er die offizielle Erklärung zu Tschernobyl vor der Weltpresse abgab. 1988, fast genau zwei Jahre nach der Katastrophe beging er, durch dessen offizielle Version die Mitarbeiter des Kraftwerks zu Unrecht eines Verbrechens beschuldigt worden waren, Selbstmord.

Den Hinweis, dass das Erdbeben kein natürliches Beben, sondern ein durch eine Skalarwaffe erzeugtes künstliches Beben war, erhielt Werner Altnickel aus dem Artikel „Landpartie mit Geigenzähler von Martin Ebner aus dem Jahr 2003. In diesem Artikel wurde Prof. Lengfelder vom Otto Hug Strahleninstitut interviewt, der diese Informationen preisgab.

Und so setzt sich schließlich das ganze Bild zusammen, das durch die WDR/ARTE-Dokumentation gestützt wird: Die USA hatten von der Skalar-Anlage erfahren. Im April 1986 mischte sich eine kleine geheime US-Aktionsgruppe in den Vorgang ein, bei der die Sowjets dabei waren, ein gewaltiges Erdbeben in den USA im Raum Los Angeles zu erzeugen. Schließlich – man befand sich im Kalten Krieg – zerstörte diese US-Gruppe einen der russischen Skalarsender, die in einiger Entfernung des Atomkraftwerkes standen. Dadurch kam es bei dieser Skalarantennenanlage zu einer gewaltigen EMP-Entladung, welche den AKW-Gau verursachte.
Denn eines blieb ungeklärt bei all den Untersuchungen: Woher kam der bläuliche Lichtschimmer, die mehrfarbigen Lichterscheinungen, die kurz vor der Katastrophe zu sehen waren?

Am 28.7.1976 kam es zu einem großen Erbeben in Tangshan, China. Hunderttausende Menschen starben. Bevor das erste Beben auftrat, leuchtete der Himmel um 3:42 Uhr nachts tag-hell auf. Die mehrfarbigen Lichter waren bis zu 200 Meilen weit zu sehen. Die Blätter an zahlreichen Bäumen sowie angebauter Salat waren anschließend einseitig verbrannt. Solche Erscheinungen treten bei Skalar-und Haarp-Technologien auf – nicht bei einem gewöhnlichen Erdbeben.

Zusammenfassung: Susanne Kreth, Infos: Werner Altnickel,www.chemtrail.de; Quellen: www.sonoran-sunsets.com, http://www.cheniere.org/misc/index.html (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 41, Mai 2006)

Literaturempfehlungen von Werner Altnickel: CD „Macht über das Wetter“, CD „Aerosol Crimes +Mystery Lines in the sky“, Buch "Löcher im Himmel" ISBN:3-89539-380-0 von Nick Begich, Buch "Skalar Technologie" von T. Bearden ISBN:3-89539-250-2, Buch „Bewusstseinskontrolle“, Keith, ISBN:3895392901

 

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