Interview zu Wetterkriegen mit General Fabio Mini – Radio Base 2008

Inter­viewer: Guten Tag Gene­ral Mini, ich bitte Sie um den Gefal­len sich sel­ber vorzustellen.

Was tun Sie und wer sind Sie?

Gen.Mini.: Ich bin ein soge­nann­ter Reser­ve­ge­ne­ral .Wir Gene­räle gehen nie­mals in Pension,wir wech­seln vom akti­ven Dienst inner­halb der Admi­nis­tra­tion in einen Zwi­schen­zu­stand über, in dem wir als Reserve zur Ver­fü­gung stehen,wobei dies Euphe­mis­men sind.

Prak­tisch bin ich in Pen­sion und küm­mere mich um Mit­ar­beit und Ver­brei­tung von stra­te­gi­schen The­men, schreibe Bücher, mache Kon­fe­ren­zen, erteile an Man­chen der nicht mag Rat­schläge, die dann auch nicht befolgt wer­den, doch ver­such’ ich’s trotz­dem und ich habe mich ein wenig im huma­ni­tä­ren Bereich engagiert:

Ich habe gemein­sam mit Freun­den eine Gruppe gebil­det die sich Peace Gene­ra­tion nennt.

Inter­viewer: Hören Sie Gene­ral, als Sie noch aktiv waren, und wie es scheint sind Sie noch immer aktiv, in wel­chen Sek­to­ren waren sie haupt­säch­lich tätig?

Gen.Mini: Vom mili­tä­ri­schen Blick­win­kel aus habe ich in drei Gross­be­rei­chen gearbeitet.

Einer war der der Kom­mu­ni­ka­tion. Ich war Spre­cher des Ober­be­fehls­ha­bers der Trup­pen als auch der Verteidigung.

Der zweite Bereich war Logis­tik, ich küm­merte mich um Verträge,Verhandlungen;

der dritte hat den Gross­teil mei­nes Arbeits­fel­des ein­ge­nom­men, es war der ope­ra­tive Bereich.

Ich habe die sizi­lia­ni­schen Ves­pri kom­man­diert, ich kom­man­dierte alle Arten von Ein­hei­ten der Schüt­zen, ich komme aus dem Bereich der Schüt­zen, und dann befahl ich die inter­na­tio­nale Truppe, die inter­na­tio­nale Frie­dens­truppe im Kosovo, die KFOR.

Ich war Haupt­be­fehls­ha­ber der Nato für Süd­eu­ropa. Dann hatte ich andere Auf­ga­ben, ich war drei Jahre Mili­tär­at­ta­ché in China , ich war zwei Jahre in Ame­rika in einer ame­ri­ka­ni­schen Ein­heit und habe ein umfang­rei­ches Erfahrungsfeld.


Inter­viewer: Da gibt es einen sehr inter­es­san­ten Arti­kel von Ihnen in einer Num­mer der Zeit­schrift Limes mit dem Titel: “ Das Klima der Ener­gie, das Wet­ter wie es sein wird, der Krieg der Lei­tungs­rohre , Ita­lien in Gefahr”.

Sie gaben den Titel: »Owning the wea­t­her: der glo­bale Umwelt­krieg hat bereits begonnen.«

Ich möchte mit dem Satz begin­nen den Sie geschrie­ben haben:”

Umwelt­krieg in jed­we­der Form ist gema­ess den inter­na­tio­na­len Geset­zen ver­bo­ten . Die Ver­ein­ten Natio­nen haben 1977 eine Kon­ven­tion gegen kli­ma­ti­sche Ein­griffe verabschiedet.

Da steht geschrieben:

Der Umwelt­krieg ist heute bestimmt über eine absicht­li­che Modi­fi­zie­rung eines natür­li­chen ökolo­gi­schen Sys­tems des Kli­mas , der meteo­ro­lo­gi­scher Phä­no­mene , des Gleich­ge­wich­tes in der Atmo­sphäre, Iono­sphäre ‚Magne­to­sphäre, tek­to­ni­schen Plat­ten und so weiter.…mit dem Ziel einer physischen,ökonomischen , psy­cho­so­zia­len Zer­stö­rung im Hin­blick auf ein geo­phy­si­sches Objek­tiv oder einer spe­zi­el­len Bevölkerungsgruppe.”

Wovon spre­chen wir Gene­ral? Wovon spra­chen wir gestern,wovon spre­chen wir heute und wovon spre­chen wir in der Zukunft?
Gen.Mini: Der tie­fere Sinn des Argu­men­tes ist fol­gen­der, und das ist auch meine These:

Die Kriegs­füh­rung hat sich ver­än­dert. Wir kön­nen nicht mehr von einem Kon­zept tra­di­tio­nel­ler Kriegs­füh­rung aus­ge­hen wo Einer auf einen Ande­ren schoss.

Es hat sich nicht nur ver­än­dert, weil die Betei­lig­ten und die Mit­in­ter­es­sier­ten in einem Krieg zahl­reich gewor­den sind, es hat sich ver­än­dert ‚weil sich das Waf­fen­sys­tem ver­än­dert hat.

Da sind nicht nur Gewehre und Flug­kör­per , es gibt heute andere For­men von Waffengattungen.

Eine grund­sätz­li­che Waffe, die in der in der moder­nen glo­ba­len Kriegs­füh­rung eine grosse Bedeu­tung gewon­nen hat, ist die psy­cho­lo­gi­sche Kriegs­füh­rung, die Waffe der Beein­flus­sung , und dies kann mit allem bewerk­stel­ligt wer­den. Folg­lich ist die Umwelt ‚ver­stan­den als ökolo­gi­sches Sys­tem in dem wir leben und von dem wir abhän­gen, ein Haupt­ak­teur gewor­den und nicht nur ein Rah­men, sie ist ein Haupt­ak­teur im Krieg.

Sie kann ohne Wei­te­res Ziel sein aber auch Mit­tel, und das ist eine fun­da­men­tale Konzeption.

Inter­viewer: Hören Sie, ich fahre fort mit Ihrem Arti­kel auf Seite 82 wo Sie schreiben:

“Alle tun so als wären die zer­stö­re­ri­schen Bom­ben auf Hiro­shima und Naga­saki die Ers­ten und die Letz­ten gewe­sen, und alle wis­sen, dass es danach mehr als 1000 ( Anmer­kung 2000) Atom­ex­plo­sio­nen gege­ben hat, unter­ir­disch, an der Ober­flä­che und im Welt­raum und das kann bei­spiels­weise einen Tsu­nami pro­vo­zie­ren.” Was woll­ten Sie damit sagen General?

Gen.Mini: Ich wollte damit sagen, wenn man an die­ses Waf­fen­sys­tem denkt, als ato­mare Waffe, und an die inter­na­tio­nale Gesetz­ge­bung, es ist rich­tig, es wurde begrenzt doch hat man andere Ein­satz­for­men auch des ato­ma­ren und dar­über hin­aus auch des elek­tro­ma­gne­ti­sches Instru­men­tes ent­wi­ckelt.
Inter­viewe­rin: Dem­nach kann ich…entschuldigen Sie dass ich Sie unterbreche,

ich kann dem­nach mit einer Explo­sion , einem Expe­ri­ment ein in einer gewis­sen Weise gewoll­tes Erd­be­ben bewirken?

Gen.Mini: Abso­lut rich­tig. Damit will ich sagen, das ist nicht mehr eine Fan­ta­sie oder eine Anspie­lung, das sind Dinge die tech­nisch und wis­sen­schaft­lich bewie­sen sind.

Was fehlt ist der Beweis, dass es jemand bereits absicht­lich gemacht hat.

Doch wenn man hin­geht und sich die Bruch­li­nien und Ver­wer­fun­gen der Erd­kruste ansieht, kann man sich vor­stel­len dass wenn man auf einen Punkt ein­wirkt, bei­spiels­weise inmit­ten des Pazifiks

ver­mit­tels einer ato­ma­ren oder auch einer kon­ven­tio­nel­len Explo­sion über die Rueck­strah­lung der seis­mi­schen Wel­len ein Tsu­nami genährt oder gar aus­ge­löst wer­den kann.

Nun ist der Tsu­nami eine sol­che Form die alle ken­nen, doch Erd­be­ben im All­ge­mei­nen kön­nen dies sein in einem sol­chen Sinne .…

Inter­viewer: Ent­schul­di­gen Sie, dass ich Sie erneut unter­bre­che … in den letz­ten Jah­ren hatte ich Unter­su­chun­gen ange­stellt, machte Gegen­über­stel­lun­gen von Tabel­len über unter­ir­di­sche Explo­sio­nen, wie die von den Fran­zo­sen in der Sahara, dann Muru­roa, spä­ter Indien und Pakis­tan. Inner­halb eines kur­zen Zeit­ab­stan­des tra­ten Erd­be­ben auf.

Man könnte da auch den­ken, dass man Erd­be­ben pro­du­zie­ren kann, seis­mi­sche Stö­run­gen oder auch Erd­rut­sche, Lawi­nen, Flutwellen.

Das heisst, wirk­lich aus­ge­zeich­nete Wis­sen­schaft­ler, wenn auch nega­tiv , könn­ten die Umwelt kon­di­tio­nie­ren und in der Folge auch die Ökono­mie eines Landes.

Gen. Mini: Nun das ist durch­aus mög­lich oder bes­ser gesagt, dies ist eine tech­ni­sche Kapa­zi­tät, eine Ope­ra­ti­ons­tech­nik, die exis­tiert. Ich wie­der­hole jetzt, ich habe kei­nen ein­deu­ti­gen Beweis der bestä­tigt, dass ein soge­nann­tes Expe­ri­ment ato­ma­rer oder kon­ven­tio­nel­ler Art wel­ches ein ech­tes Erd­be­ben aus­ge­löst hätte statt­ge­fun­den habe, jedoch den tech­ni­schen Teil gibt es und vom mili­tä­ri­schen Stand­punkt aus bin ich pes­si­mis­tisch genug , weil ich in einer 45-jährigen Mili­tär­kar­riere in der gan­zen Welt mein blaues Wun­der erlebt habe und sah, was wir imstande sind anzu­rich­ten, was die mensch­li­che Vor­stel­lungs­kraft fähig ist zu her­vor­zu­brin­gen. Gut, ich bin pes­si­mis­tisch genug um zu sagen, dass es höchst­wahr­schein­lich jeman­den gibt, der schon ver­sucht hat, die­ses zu tun. Ich kann nicht sagen wo und wann, sicher­lich aber nicht in den Fäl­len, zumin­dest denke und hoffe ich, nicht in die­sen Fäl­len, die sie ver­folgt haben, all­ge­mein weiss man sehr gut, wenn man diese Ope­ra­tio­nen durch­führt, wel­che Schä­den und Aus­wir­kun­gen die­sen fol­gen und was man pro­vo­zie­ren will .Mit Sicher­heit will man nicht den Akteur her­aus­fin­den las­sen oder den­je­ni­gen, der das pro­vo­ziert hat. Daher also, wenn Sie Expe­ri­mente ver­folgt haben, die bereits ange­kün­digt oder gemel­det wur­den, sind die Kon­se­quen­zen wahr­schein­lich ent­we­der zufäl­lig oder unbe­ab­sich­tigt. Aber wer es wirk­lich tun will und die tech­ni­sche Kapa­zi­tät hat es zu machen, der kann es tun.

Inter­viewer: Nun, Sie haben ein sehr inter­es­san­tes Bei­spiel von einem aus­tra­li­schen Pro­fes­sor erwähnt, der in den Vier­zi­ger Jah­ren diese Expe­ri­mente gemacht hatte. Wol­len Sie von die­ser Sache, der Sie nach­ge­gan­gen sind, unse­ren Zuhö­rern berichten?

Gen. Mini:: Also, die­ser ist in der Tat ein israe­li­scher Pro­fes­sor, der damit anfing … er war Aus­tra­lier, eigent­lich mehr Neu­see­län­der, der machte diese Expe­ri­mente und erkannte bestimmte Aus­wir­kun­gen die­ser Phä­no­mene und ent­deckte, dass man sie pro­vo­zie­ren konnte …

Inter­viewer: … von den ano­ma­len Wel­len spre­chen Sie , nicht wahr?

Inter­viewer: … sie konn­ten ano­male Wel­len pro­du­zie­ren. Er hat sie pro­vo­ziert: Im offe­nen Meer vor Auck­land hat er die Rie­sen­wel­len ent­ste­hen las­sen, kleine Tsu­nami, aber in Wirk­lich­keit war es nur das Phä­no­men der ankom­men­den Wel­len, die selbst­stän­dig anschwol­len und er schaffte es sie in begrenz­ter Weise zu kon­trol­lie­ren. Das gelang ihm und es gelang ihm so gut, dass er dann für einen Zeit­raum aus der Öffent­lich­keit ver­schwand. Er wurde aber in der Zwi­schen­zeit von den Ver­ei­nig­ten Staa­ten kon­tak­tiert die sehen woll­ten, wel­che mög­li­chen mili­tä­ri­schen Anwen­dun­gen für diese neue Waffe , (und wir spre­chen hier von den Vier­zi­gern , gleich nach dem Krieg) es in einem even­tu­el­len Ver­tei­di­gungs­falle oder aber auch gegen einen mög­li­chen Feind gäbe. Es scheint so, als habe er nicht seine Zustim­mung zum mili­tä­ri­schen Teil die­ses Pro­jek­tes gegeben.Natürlich stan­den aber die Daten, die er hatte, allen zur Ver­fü­gung, auch weil er zu jener Zeit im Auf­trag der Uni­ver­si­tät von Neu­see­land arbeitete.Doch die Mit­tel und Daten die­ses Pro­jek­tes wur­den von Gross­bri­tan­nien und den Ver­ei­nig­ten Staa­ten geleitet.

Inter­viewer: Gene­rale Mini, Sie spre­chen in Ihrem Arti­kel ( und wir emp­feh­len allen die uns zuhö­ren ihn zu lesen, und gerade auch die­je­ni­gen die seit Jah­ren mit die­sen­Din­gen beschäf­tigt sind und die mit Miss­trauen begeg­nen) auch über die­ses Zen­trum in Alaska , das wir alle unter dem Namen H.A.A.R.P. ken­nen, das mit Hochfrequenz-Wellen arbeitet.

Die­ses ist finan­ziert … und von dem hat man immer gedacht, dass es das Klima beein­flus­sen könne. An die­ser Stelle wol­len wir dar­über sprechen.Sie spre­chen davon in Ihrem Artikel.

Gen.Mini: Ja, ich spre­che dar­über, weil es tat­säch­lich eine die­ser Ent­wick­lun­gen der Wel­len­for­schung der sehr nied­ri­gen Fre­quenz und sehr hohen Fre­quenz ist; es sind die zwei Extreme, die auf­grund ihrer Fähig­keit prak­tisch Hin­der­nisse über­win­den und nicht durch die Krüm­mung der Erde beein­flusst werden,nicht durch Schwie­rig­kei­ten ver­schie­dens­ter Art beein­träch­tigt wer­den … das ver­än­dert, es kann auch die ato­mare Ord­nung der Dinge ändern. Nun gut, über die Gene­ra­to­ren die­ser beson­de­ren elek­tro­ma­gne­ti­schen Wel­len, wird offen­sicht­lich von den Betrei­bern gesagt, sie seien ande­rer Natur und haben nicht diese Art der Kapazität …

Inter­viewer: … es gab auch jeman­den der sagte, dass sie eine Art von Schild kre­ie­ren wol­len, um die Erde von dem dis­ku­tier­ten Ozon zu ver­tei­di­gen, glaube ich … es gab da auch Gründe, die übri­gens nie­man­den überzeugten…

Gen. Mini: Ja, offen gesagt sind sie wenig glaub­wür­dig gewor­den. Wis­sen Sie, sie behal­ten ein gewis­ses Mass der Glaub­wür­dig­keit , weil nie­mand genau weiss, um was es sich han­delt. Des­halb, wenn eine gewich­tige Quelle wie z. B. eine Regie­rung sagt: „ Nein, wir machen nicht des­halb diese Expe­ri­mente, son­dern wir tun es aus Grün­den der Ver­tei­di­gung und wir stö­ren und ver­än­dern nicht das ökolo­gi­sche Gleich­ge­wicht von nie­man­dem,“ dann sind alle geneigt daran zu glauben.

Nur, in den letz­ten 15 bis 20 Jah­ren beginnt die­ses Ver­trau­ens­le­vel, das auf das gege­be­nen Wort baut letzt­end­lich ein wenig zu ver­fal­len. Alles in Allem, diese elek­tro­ma­gne­ti­schen Wel­len sind in der Lage zu beein­flus­sen und kön­nen sogar gezielte meteo­ro­lo­gi­sche Ver­än­de­run­gen auf loka­ler Ebe­nen her­bei­füh­ren, und diese kön­nen sich dann selbst­stän­dig entwickeln …

Inter­viewer: Nun, Gene­ral Mini, wir haben im Laufe der Jahre, der letz­ten Jahre unter ande­rem Pro­teste sei­tens Län­dern wie bei­spiels­weise Russ­land und China gesam­melt, aber auch aus ande­ren Län­dern, die sich beschwer­ten ( mal davon abge­se­hen dass auch die Rus­sen sehr gut das Klima zu beein­flus­sen wis­sen, auch sie haben schliess­lich die Mög­lich­keit in die­sem Sinne meteo­ro­lo­gi­sche Phä­no­mene zu erzeu­gen) , …die wirk­lich anklag­ten, dass gewisse meteo­ro­lo­gi­sche Bedin­gun­gen von Tro­cken­heit, Dürre oder über­mä­ßi­gem Regen bezie­hungs­weise über­mä­ßi­ger Kälte, so wie es momen­tan in China geschieht, künst­lich aus­ge­löst wer­den könn­ten. Sie hat­ten eine natio­nale, inter­na­tio­nale Beschwerde ein­ge­reicht, mit der Aus­sage, dass da jemand hin­ter der gan­zen Ope­ra­tion stehe, um die wirt­schaft­li­chen Situa­tion eines Lan­des in Schwie­rig­keit zu brin­gen . Was ant­wor­ten Sie dar­auf? Sie haben zwar keine Beweise, aber so auf einer Ebene von , so, aus dem Moment heraus …

Gen. Mini: Auf der Ebene eines Moments von gerade die­sen Überlegungen,einer Überlegung.…

Inter­viewer: Sicher­lich, diese Sache ist nicht so weit her gegriffen …

Gen. Mini: Es ist dem Übli­chen nicht fern , und ich wie­der­hole, auch die­ser Bereich, viel­mehr in die­sem Bereich ist der tech­ni­sche Teil sehr weit fort­ge­schrit­ten und wenn man jetzt erwähnt, daran denkt, dass das Pro­gramm „Das Wet­ter besit­zen 2015“, nun ich meine 2025, bereits im Jahre 1999 begann und wir heute im Jahre 2008 sind, so sind schon 10 Jahre ver­gan­gen und die­ses Ziel, das Wet­ter bis zum Jahre 2025 für mili­tä­ri­sche Zwe­cke zu besit­zen, ein Pro­gramm ist, dass von den ame­ri­ka­ni­schen Luft­streit­kräf­ten finan­ziert wird und nicht von McDo­nalds, die Ham­bur­ger ver­kau­fen will, und also ein Vor­ha­ben ist, das vor­an­ge­trie­ben wird – mit viel wird viel – mit dem ulti­ma­ti­ven Ziel des Jah­res 2025, so haben wir im Jahr 2008 bereits einige Ergeb­nisse. Und die müs­sen wir haben, sonst hätte der­je­nige, der Geld inves­tiert hat, den Hahn der Geld­mit­tel bereits zuge­macht. Und somit gibt es bereits jetzt prak­ti­sche Kapa­zi­tä­ten, die genützt wer­den kön­nen. Ich bezweifle sehr auf einer gedank­li­chen Ebene, dass es jeman­den gibt, der diese Waf­fen vor­sätz­lich auf ein ande­res Ziel rich­tet. Mein star­ker Zwei­fel rührt etwa nicht daher, weil ich glaube, dass die Men­schen gut seien; ich bezweifle stark, dass sie die Fähig­keit erwor­ben haben, aber ich habe auch in mei­nem Arti­kel die Theo­rie her­vor­ge­ho­ben und die ver­meint­li­chen Tests die­ser Dinge, die ein ame­ri­ka­ni­scher Militär-Wissenschaftler (ame­ri­ka­ni­scher, mili­tär­tech­ni­scher Wis­sen­schaft­ler) den Rus­sen zuschreibt …

Inter­viewer: Ich glaube Bear­den, nicht wahr?

Gen.Mini: … ganz genau, aber das, was man den Rus­sen zuwei­sen kann, kann heute in einem noch grö­ße­ren Aus­maß auf die Ver­ei­nig­ten Staa­ten bezo­gen wer­den, da sie die Rus­sen in vie­len Gebie­ten über­schrit­ten haben, aber man kann es auch den Chi­ne­sen zuord­nen, die sich unter­des­sen dahin­ge­hend orga­ni­sie­ren und ausrüsten.

Des­halb, wenn er (Bear­den) denkt, dass es bereits in den 70-ger Jah­ren Fälle von Anwen­dung die­ser elek­tro­ma­gne­ti­schen Wel­len gege­ben habe um gezielt atmo­sphä­ri­sche Phä­no­mene in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten zu pro­du­zie­ren , möchte ich glau­ben dass er , und er ist ein Wis­sen­schaft­ler – zudem schreibt er über­all (man fin­det seine Arti­kel über­all) und ist bei den ame­ri­ka­ni­schen Wis­sen­schaft­lern ange­se­hen , nun kurz und gut kann es sich nicht um einen Auf­schnei­der oder einen Dumm­kopf handeln.

Und so nehme ich an,ohne das was er sagt für bare Münze zu nehmen,vom wis­sen­schaft­li­chen und tech­ni­schen Stand­punkt aus ist diese Fähig­keit und diese Mög­lich­keit bereits vor­han­den. Hof­fen wir nur, dass man ein sol­ches Niveau noch nicht erreicht hat – beson­ders die Ent­schlos­sen­heit , und das sage ich aus einem spe­zi­fi­schen Blick­feld her­aus, dem der Dumm­heit und der Bos­haf­tig­keit, die es wirk­lich ein­setzt um ein beschränk­tes Ziel oder einen Feind zu zer­stö­ren, ohne dabei Schä­den an Ande­ren anzu­fü­gen die keine Feinde sein müs­sen aber sein könnten…

Inter­viewer: … also sagen wir nun, um zum Ende zu kom­men, wir kön­nen zu die­sem Gesamt­bild zusam­men­fas­sen, wozu ich noch eine Schluss­be­mer­kung von Ihnen möchte:

Wenn ich es beab­sich­tige, kann ich vom kli­ma­ti­schen Stand­punkt aus eine Dürre in einem Land aus­lö­sen; man kann sagen, wenn mir eine Bevöl­ke­rung in irgend­ei­ner Weise im Weg ist kann ich sie ver­trei­ben, sie wer­den zu Flücht­lin­gen anderswo, weil mich in die­sem Land Roh­stoffe interessieren.

Gen. Mini: Das ist eine Tat­sa­che, die man nicht …

Inter­viewer: … das ist ein Krieg …

Gen. Mini: Das ist eine Tat­sa­che, die nicht voll­stän­dig aus­ge­schlos­sen wer­den kann und es ist Krieg.

Fonte: http://www.ariannaeditrice.it/articolo.php?id_articolo=17573

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