Chemtrails, Nanoaluminum and Neurodegenerative

Natio­nal Health Fede­ra­tion
Dr. Rus­sell L. Blay­lock, M.D. / Fach­arzt für Neu­ro­chir­ur­gie
(von mir übersetzt)

Das Inter­net ist voll von Geschich­ten über »Chem­trails« und Geo-Engineering zur Bekämp­fung der »glo­ba­len Erwär­mung«. Bis vor kur­zem nahm ich diese Geschich­ten nicht ernst. Einer der wich­tigs­ten Gründe für meine Skep­sis war, dass ich sel­ten das Beschrie­bene am Him­mel sah. Aber in den letz­ten paar Jah­ren bemerkte ich eine große Anzahl die­ser Strei­fen und ich muss zuge­ben, sie sind nicht wie die Kon­dens­strei­fen, mit denen ich auf­ge­wach­sen bin. Sie sind umfang­reich, ziem­lich breit, wer­den in einem bestimm­ten Mus­ter aus­ge­legt und ent­wi­ckeln sich lang­sam zu Wol­ken. Es ist besorg­nis­er­re­gend, dass der Him­mel so zuge­müllt wird.


Ich bin sehr besorgt, da es Beweise für das Ver­sprü­hen von Ton­nen nano­s­ka­li­ger Aluminium-Verbindungen gibt. Es wurde in der wis­sen­schaft­li­chen und medi­zi­ni­schen Lite­ra­tur belegt, dass nano­s­ka­lige Par­ti­kel unend­lich reak­tiv sind und nach­weis­lich für eine Reihe star­ker Ent­zün­dun­gen in ver­schie­de­nen Gewe­ben sor­gen. Beson­ders besorg­nis­er­re­gend ist die Wir­kung die­ser Nano­par­ti­kel auf Gehirn und Rücken­mark, wie eine wach­sende Liste von neu­ro­de­ge­ne­ra­ti­ven Erkran­kun­gen, dar­un­ter Alzheimer-Demenz, Mor­bus Par­kin­son und die Lou Gehrig-Krankheit (ALS) belegt, die auf hohe Umwelt­be­las­tun­gen durch Alu­mi­nium zurück­zu­füh­ren sind.
Nano­par­ti­kel aus Alu­mi­nium sind nicht nur unend­lich reak­tiv, sie durch­drin­gen auch leicht das Gehirn durch eine Reihe von Stre­cken, ein­schließ­lich Blut und Geruchs­ner­ven. Stu­dien haben gezeigt, dass sich die Nano­par­ti­kel über die olfak­to­ri­schen Ner­ven­bah­nen im Gehirn ansam­meln und dass die­ser Bereich im Krank­heits­ver­lauf am frü­hes­ten betrof­fen ist.

Der intra­na­sale Weg der Über­tra­gung macht das Ver­sprü­hen von mas­si­ven Men­gen von Nano­alu­mi­num am Him­mel beson­ders gefähr­lich, da sie von Men­schen aller Alters­grup­pen, ein­schließ­lich Babys und klei­ner Kin­der, viele Stun­den lang ein­ge­at­met wer­den. Wie wir wis­sen, zei­gen ältere Men­schen die stärks­ten Reak­tio­nen auf das Alu­mi­nium in der Luft. Wegen der gerin­gen Größe der Nano­par­ti­kel kön­nen Fil­ter­an­la­gen sie nicht aus der Raum­luft ent­fer­nen.
Neben dem Ein­at­men von Nano­alu­mi­nium wer­den auch Böden und Vege­ta­tion mit hohen Men­gen von Alu­mi­nium gesät­tigt.
Nor­ma­ler­weise wird Alu­mi­nium nur schlecht über den Darm­trakt auf­ge­nom­men, Nano­alu­mi­nium wird aber in hohen Men­gen absor­biert. Es zeigt sich, dass sich die­ses absor­bierte Alu­mi­nium über eine Reihe von Orga­nen und Gewe­ben, ein­schließ­lich des Gehirns und des Rücken­marks ver­teilt. Das Ein­at­men die­ses in der Umwelt schwe­ben­den Nano­alu­mi­ni­ums pro­du­ziert auch enorme Ent­zün­dungs­re­ak­tio­nen in der Lunge, was eine beträcht­li­che Gefahr für Kin­der und Erwach­sene mit Asthma und Lun­gen­er­kran­kun­gen darstellt.

Ich bete, dass die Pilo­ten, die diese gefähr­li­chen Stoffe ver­sprü­hen, ver­ste­hen, dass sie auch das Leben und die Gesund­heit ihrer Fami­lien zer­stö­ren. Dies gilt auch unse­ren poli­ti­schen Beam­ten. Sobald die Böden, Pflan­zen und Was­ser­quel­len stark ver­un­rei­nigt sind, gibt es keine Mög­lich­keit, den ver­ur­sach­ten Scha­den rück­gän­gig zu machen.
Es muss jetzt rea­giert wer­den, denn es droht eine gesund­heit­li­che Kata­stro­phe unge­heu­ren Aus­ma­ßes, wenn die­ses Pro­jekt nicht sofort gestoppt wird. Sonst sehen wir eine explo­sive Zunahme neu­ro­de­ge­ne­ra­ti­ver Erkran­kun­gen bei Erwach­se­nen und älte­ren Men­schen in bei­spiel­lo­ser Geschwin­dig­keit sowie Ent­wick­lungs­stö­run­gen des Ner­ven­sys­tems bei unse­ren Kin­dern. Wir sehen bereits einen dra­ma­ti­schen Anstieg die­ser neu­ro­lo­gi­schen Stö­run­gen bei jün­ge­ren Men­schen, mehr als je zuvor.
http://www.thenhf.com/article.php?id=3298

Dr. Rus­sell B. Blay­lock, Fach­arzt für Neu­ro­chir­ur­gie, Autor und Dozent, Redak­ti­ons­mit­glied des Ame­ri­can Nutra­ceuti­cal Asso­cia­tion Jour­nal, des Jour­nal of the Ame­ri­can Phy­si­ci­ans and Sur­geon sowie des Amts­blatts der Asso­cia­tion of Ame­ri­can Phy­si­ci­ans & Sur­ge­ons, Mit­glied der Redak­tion der Zeit­schrift Fluo­rid (offi­zi­elle Zeit­schrift der Inter­na­tio­nal Society for Fluo­ride Rese­arch), für seine Inte­gri­tät in der Wis­sen­schaft durch die Ehrung der Wes­tin Preis-Stiftung aus­ge­zeich­net, gehört neben ande­ren Mit­glied­schaf­ten dem Life Exten­sion Sci­en­ti­fic Advi­sory Board an.