AKW-Tschernobyl von Lt. Col. Bearden

Unser Angriff auf AKW-Tschernobyl von Lt. Col. Bearden

Tom Bear­den, ehem. Oberst-Leutnant des US-Militärs, Skal­ar­tech­nik– Spe­zia­list und pen­sio­nier­ter Ana­ly­ti­ker beim Pen­ta­gon. Er berich­tet über die Skalarwaffen-Attacke im Zusam­men­hang mit dem TSCHERNOBYLDESASTER!

Tom Bear­den hielt schon 1988 einen Dia-Vortrag auf der : World Sci­en­ti­fic Con­fe­rence on Secu­rity and Dis­arm­ment (Welt-Wissenschafts-Konferenz zu Sicher­heit und Abrüs­tung ) mit dem Titel: Secret Super­wea­pons that drive Dis­arm­ment Nego­tia­ti­ons (Geheime Super­waf­fen, wel­che die Abrüstungs-Verhandlungen antreiben).

Buchauszug-Übersetzung: S.129–134, Fer de Lance, ISBN: 0−9725146−1−9 von T.Bearden

Dead Man Fuzing (Toter-Mann-Zünder) und äußere Hilfe schreckte einen vol­len stra­te­gi­schen Angriff 1986 ab.Wir haben frü­her doku­men­tiert und publi­ziert, warum die USA von den Sowjets 1986 nicht voll­stän­dig ange­grif­fen und zer­stört wur­den. Es war wegen unse­ren nuklea­ren Ein­rich­tun­gen, Gefechts­köp­fen usw., wel­che sonst explo­diert wären und eine große Fallout-Gefahr welt­weit erzeugt hät­ten. Und weil heim­lich nukleare Waf­fen in Russ­land von einem oder meh­re­ren ande­ren Natio­nen plat­ziert wor­den waren. Eine kleine befreun­dete Nation wel­che ener­ge­ti­sche Waf­fen besaß, griff eben­falls 1986 direkt ein, indem sie fünf rus­si­sche Rake­ten– Muni­ti­ons­la­ger inner­halb von 6 Mona­ten in die Luft jagte. In einer die­ser Explo­sio­nen wurde ein drit­tel aller Rake­ten der rus­si­schen Nord­flotte zer­stört. Wie wir fest­ge­stellt haben, war der soge­nannte „ Kalte Krieg“ nicht wirk­lich so kalt, wie er dar­ge­stellt wurde.

In Kürze: Die befreun­dete kleine Nation machte der Sowjet– Union klar, dass, wenn diese den Wes­ten angrei­fen wür­den, die Sowjet– Union selbst fürch­ter­lich zu lei­den hätte. Sie brach­ten es in einer Spra­che zum Aus­druck, wel­che der KGB klar und deut­lich ver­stand. So wurde jeg­li­cher vol­ler stra­te­gi­scher Angriff für diese Periode durch diese Kom­bi­na­tion von Fak­to­ren schach­matt gesetzt.

Eine Haupt­sorge für die Sowjets war ihr Unver­mö­gen, dem Pro­blem der heim­lich in Russ­land ver­steck­ten Nukle­ar­waf­fen zu begeg­nen und durch die nuklea­ren Spreng­köpfe und Reak­to­ren inner­halb der ange­grif­fe­nen Natio­nen. Sie hatte theo­re­tisch bereits die Quan­tum– Poten­tial– (Waf­fen) Ant­wort, und hat­ten einen Demons­tra­ti­ons­test einer Labor Q.- P. –Vor­rich­tung durch­ge­führt. Doch sie hat­ten die Q.- P.- Waf­fen­sys­teme noch nicht ganz zu Ende gebracht und stationiert.

Nichts­des­to­trotz wurde ein sehr kraft­vol­ler Schlag (von den Sowjets) geplant: Die Induk­tion eines rie­si­gen Erd­be­bens in der St. Andreas-Graben-Zone incl. Los Ange­les und San Fran­zisko. Die­ser Schlag würde Mil­li­ar­den von Dol­lars an Zer­stö­run­gen ver­ur­sacht und even­tu­ell 200 000 Ame­ri­ka­ner getö­tet haben. Die Ein­lei­tung des Anschla­ges wurde tat­säch­lich im April 1986 begon­nen – wie der Leser erken­nen kann, war da ein Hel­luwa– Mai– Report 1986!

Unglaub­li­cher­weise wirkte eine pri­vate Gruppe hier in den USA in einer Prä­ze­denz­fall– schaf­fen­den Aktion mit, wel­che den Tag für Los Ange­les und San Fran­zisko rettete.

Was wirk­lich bei der Tscher­no­byl– Kata­stro­phe geschah.

Im April 1986 hat­ten die KGB– Inter­fe­ro­me­ter damit begon­nen, die kräf­tig in die Sei­ten des St. Andreas-Grabens indu­zierte EM-Energie auf­zu­bauen, wel­che durch Los Ange­les und noch bis zu San Fran­zisko reicht.

Sie benutz­ten das „innere“ der Wood­pe­cker– Strah­len als „Super High­ways“ für ihre Lon­gi­tu­di­nal– Wel­len und Interferometrie.

Zwei Strah­len (Wege) wur­den von den Sowjets benutzt. Einer kam vom Nor­den her­un­ter über die Nord­pol­re­gion und die Eis­berge auf das Ziel – und einer kam vom Osten herum auf das Ziel­ge­biet. 100% voll­stän­dig sichere Signa­tu­ren incl. eini­ger ELF (Elek­tro– Low– Fre­quency) „Chug­ger“- (Tucker )– Wel­len, sym­pto­ma­tisch für die Sowjet­me­thode, sehr große Erd­be­ben zu indu­zie­ren. Die Zeit-Energie wurde benutzt, folg­lich wur­den sehr nied­rige Schwin­gun­gen gewählt, um den Auf­bau von Zeit-Energie für die trans­duc­tion (Ein­spei­sung) in die Fel­sen­seite des Gra­bens ver­füg­bar zu machen. Die Sowjets bau­ten ein sehr gro­ßes Erd­be­ben auf – in der Tat um eine ganze Serie von sol­chen Beben den gan­zen St. Andreas Gra­ben ent­lang zu pro­du­zie­ren – mit star­ken Nach­be­ben, nach­dem das Haupt­be­ben furcht­bare Zer­stö­run­gen ange­rich­tet hätte.

In Kürze: Sie berei­te­ten das „Eine, große“ Erd­be­ben vor, wel­ches jeder schon so lange erwar­tet und befürch­tet hatte.

Eine pri­vate Gruppe nahm Ver­bin­dung zu mir auf. Sie gaben an, dass sie einen der Sen­der aus­schal­ten könn­ten, indem sie einen kraft­vol­len rie­si­gen Phase– Con­ju­gate– Rep­lica– Signal– Puls pro­du­zie­ren woll­ten, wel­cher direkt in den Sen­der zurück lau­fen und die­sen kata­stro­phal „aus­bren­nen“ würde. Eine Sur­face App­li­ca­tion– (Ober­flä­chen– Anwen­dung) des Phase– Con­ju­gate– Shoo­ting (Pha­sen– kon­ju­gier­ten Schie­ßens) frü­her schon ange­dacht für bewaff­nete Satel­li­ten, wel­che auf­stei­gende Interkontinental-Raketen in 10 000 Mei­len abschie­ßen konnte. Wie ich ver­stand, hat­ten sie eine neue Art von unent­behr­li­chem geräusch­freiem rege­ne­ra­ti­vem Ver­stär­ker inner­halb eines Sen­ders genutzt. Die­ses bedeu­tete, daß extreme Ver­stär­kung auf ein emp­fan­ge­nes Wood­pe­cker– Signal hin gesam­melt wer­den konnte, bevor der eigene Sen­der „aus­brannte“. Zuvor hatte die Gruppe keine Kennt­nis der genauen Stand­orte der KGB-Sender oder der mög­li­chen Kon­se­quen­zen solch einer Aktion. Sie frag­ten mich nach mei­ner Mei­nung zu den damit zusam­men­hän­gen­den Risi­ken. Die­ses brachte mich in eine echte Ver­le­gen­heit. Zu die­ser Zeit waren die USA buch­stäb­lich unter Bela­ge­rung. Wir haben einige der Ziel-Jahr-Aktivitäten erwähnt, sol­che wie das „Töten“ (Abschie­ßen) der Arrow DC-8, dem Abstel­len (flame­out) von Jet-Maschinen im Früh­jahr 1985, Ziel-Übungen gegen Weltraum-Shuttle-Raketenstarts in Cape Cana­veral im Novem­ber 1985 usw. Tat­säch­li­che „Tötun­gen“ (Abschüsse) waren 1986 fort­ge­setzt wor­den. Ein gro­ßes Erd­be­ben gefolgt von meh­re­ren gro­ßen Nach­be­ben waren gegen Mexico-City am 19.9.1985 ein­ge­setzt wor­den. Große Zer­stö­run­gen waren ver­ur­sacht wor­den und demons­trier­ten ein wenig davon, was zu erwar­ten wäre, wenn sie Los Ange­les und San Fran­zisko aus­wäh­len wür­den um sie viel stär­ker zu tref­fen. Dem Mexico-City-Beben war ein indu­zier­ter gigan­ti­scher Hagel­sturm Wochen frü­her voran gegan­gen, und am Abend des 18.9.1985 durch rie­sen­große strah­len­för­mige Wol­ken­mus­ter, wel­che die Erzeu­gung von Überschuß-Energie in die dar­un­ter lie­gen­den Fel­sen anzeigte, als der KGB das Erd­be­ben des nächs­ten Tages für Mexico-City vor­be­rei­tete. Der Leser sollte sich wie­der ver­ge­gen­wär­ti­gen, dass ich, wäh­rend ich mit Herrn Sweet zu die­ser Zeit arbei­tete ich bestimmt wusste, wel­ches Erd­be­ben natür­lich und wel­ches mensch­ge­macht war. US-Raketen und Flug­zeuge waren getrof­fen wor­den, die Chal­len­ger war zer­stört wor­den, und die Titan 34 D-Rakete war in Van­den­berg am 18.4.1986 zer­stört wor­den. Beglei­tet von einem 100% Indi­ka­tor (die unter­mau­erte Anwe­sen­heit der Marker-Signale für Regis­trie­rung und Feu­ern). Zusätz­lich war am 31.3.86 ein Erd­be­ben in der San Franzisko-Bucht-Gegend mit der Stärke 5,3 auf der Rich­ter­s­cala von den Sowjets her­bei­ge­führt wor­den. Ein Beben, wel­ches überein­stimmte mit vor­be­rei­ten­der Akti­vi­tät auf den Woodpecker-Signalen am Tag zuvor, wel­che die sowje­ti­sche Induk­tion der Ener­gie anzeigte, um das Erd­be­ben zu erzeu­gen. Wie­der hat­ten wir den brauch­ba­ren Beweis, dass es mensch­ge­macht war.

Die­ses Beben am 31.3.86 war eine Auf­wärm­übung für das „Eine, große“ wel­ches nun in Los Ange­les und San Fran­zisko und ent­lang des St. Andreas-Grabens indu­ziert wer­den sollte. Eigent­lich hatte es den Anschein, dass die gesamte Andreas– Gra­ben– Zone durch Abla­gern von Über­schuß — Ener­gie der vol­len Länge nach sti­mu­liert wer­den sollte. In die­sem Fall war die Induk­tion eines zuge­teil­ten Kali­for­nien– Erd­be­bens gerade begin­nend und von einem Aus­maß ohne ver­gleich­ba­ren Prä­ze­denz­fall. Wenn die­ses Ereig­nis oder diese Ereig­nisse sich ereig­ne­ten, wür­den die Ver­luste von ame­ri­ka­ni­schen Leben und Eigen­tum atem­be­rau­bend sein.

Der Hoch-Risiko-Faktor

Die von der Gruppe an mich gestellte Frage prä­sen­tierte eine sehr schwie­rige Ent­schei­dungs­si­tua­tion. Sol­che gro­ßen sowje­ti­schen Inter­fe­ro­me­ter– Strah­len, erst ein­mal auf­ge­baut, ent­hal­ten enorme Lon­gi­tu­di­nale elek­tro­ma­gne­ti­sche Wel­le­n­en­er­gie. Wenn ein sowje­ti­scher Sen­der nahe bei nuklea­ren Ein­rich­tun­gen stände und die­ser unmit­tel­bar durch­schmel­zen und kurz­ge­schlos­sen wäre, würde all die „Potential-Energie“ direkt in die Erde sau­sen. Im Fall von solch einem kata­stro­pha­len Sender-Versagen würde ein enorm kraft­vol­ler Longitudinal-Wellen-Impuls sich in alle Rich­tun­gen der umge­ben­den Erde aus­brei­ten. Das erste nukleare Mate­rial wel­ches der Impuls trifft, würde plötz­lich und sehr hef­tig gespal­ten. Wenn der Sen­der sich nur einige Kilo­me­ter von einer oder meh­re­ren Interkontinental-Raketen-Stellungen befände, könnte die volle Explo­sion von eini­gen 30 oder 40 Megatonnen-Atomsprengköpfen dar­aus resul­tie­ren. Dre­ckig und dre­cki­ger. Der resul­tie­rende Fall­out und die radio­ak­tive Ver­seu­chung wären mas­siv und wür­den sich um die ganze Welt ver­tei­len und wür­den even­tu­ell Mil­lio­nen Men­schen wäh­rend der kom­men­den Jahre töten. Nukleare Reak­to­ren wären in ähnli­cher Gefahr. Unmit­tel­bare Spal­tung von allem spalt­ba­ren Mate­rial in einem von ihnen würde eine gigan­ti­sche nukleare Explo­sion in Kraft set­zen. Die­ses würde einen neuen Prä­ze­denz­fall schaf­fen. Das war der Hoch-Risiko-Faktor.

Der Niedrig-Risiko-Faktor

Der Niedrig-Risiko-Faktor würde sein, das wenig oder nichts von all dem pas­sie­ren würde, even­tu­ell ein Beben in einer nahen Stör­zone aus­ge­löst würde usw. Ich wusste, das die Sowjets nach ihrem frü­hen Kysh­tym– Sender-Versagen einen E-Überschlag in einer viel klei­ne­ren Weise pro­du­ziert hat­ten und die­ser Über­schlag hatte eine nukleare Explo­sion von einem nahe gele­ge­nen Atom­müll­la­ger ver­ur­sacht. Der resul­tie­rende Fall­out kon­ta­mi­nierte etwa 1200 Qua­drat­ki­lo­me­ter, wel­che bis zum heu­ti­gen Tage ver­seucht sind. Ich wußte auch, das die Sowjets nach Kysh­tym Sicher­heits­an­la­gen bei all ihren ska­la­ren Inter­fe­ro­me­ter– Sen­dern instal­liert hat­ten– für den Fall von sol­chen Ver­sa­gern. Wenn die Sicher­heits­vor­rich­tun­gen hal­ten, falls der Sen­der plötz­lich kurz­schließt, konn­ten sie die Lon­gi­tu­di­nal EM-Wellen-Strahlen und Poten­tiale lange genug hal­ten um die Ener­gie lang­sam und gefahr­los über einen ver­län­ger­ten Zeit­raum in die Erde anzu­lei­ten. Das war der Niedrig-Risiko-Faktor.

Die höchst­wahr­schein­li­che Kon­se­quenz würde sicher­lich irgendwo in der Mitte zwi­schen den Extre­men obe­ren Risiko und dem unte­ren Risiko lie­gen. Mit ande­ren Wor­ten: Wir konn­ten einige böse Aus­wir­kun­gen ziem­lich sicher in der Sowjet-Union erwar­ten, doch würde es sich meis­tens auf diese Region begrenzen.

Kon­se­quen­zen einer nicht getä­tig­ten Gegenfeuer-Aktion

Wenn keine Hand­lung vor­ge­nom­men würde, wäre das Risiko für die USA furcht­bar. Wenn die Sen­der fort­fah­ren wür­den, könn­ten viel­leicht 200 000 Ame­ri­ka­ner in Los Ange­les und San Fran­zisko und ent­lang des St. Andreas-Grabens ster­ben. Viel­leicht 300 000 wei­tere Ame­ri­ka­ner wür­den ver­letzt wer­den und viele von ihnen wür­den eben­falls ster­ben. Enorme phy­si­ka­li­sche Schä­den wür­den außer­dem ent­ste­hen und diese Becken wür­den zu Kata­stro­phen­zo­nen für einige Jahre danach. Es würde von unse­ren wis­sen­schaft­li­chen Gesell­schaf­ten als eine große natür­li­che Kata­stro­phe, aus­ge­löst von einem gro­ßen Erd­be­ben, inter­pre­tiert wer­den. Der Geist von Chruscht­schow würde ein­mal mehr über uns lachen mit sei­nen Wor­ten: „Wir wer­den euch beer­di­gen“ – leise klin­gelnd im Äther.

Meine Emp­feh­lung an die Erwiderungsfeuergruppe

Um diese ame­ri­ka­ni­schen Leben zu ret­ten, waren einige ange­mes­sene Risi­ko­ele­mente zu akzep­tie­ren. Mit ande­ren Wor­ten: Es wurde eine klas­si­sche mili­tä­ri­sche Risiko– Gewinn– Ana­lyse erstellt, doch eine mit töd­li­chem Ernst. Für mich als einer mili­tä­ri­schen Per­son war das mitt­lere Risiko in solch einem Fall zu akzeptieren.

Ich gab der Gruppe meine Schluss­fol­ge­run­gen. Dann frag­ten sie mich, was ich per­sön­lich täte, wenn ich mei­nen Fin­ger am Abzug hätte. Ich ant­wor­tete, dass ich den oder die Sen­der aus­schal­ten würde und diese ame­ri­ka­ni­schen Leben ret­ten würde, das mitt­lere Risiko akzep­tie­ren , Gott ver­trauen und für das Beste beten würde. Mili­tä­ri­sche Ent­schei­dun­gen sind oft bei solch unsi­che­ren Bedin­gun­gen zu tref­fen. Wenn das Mili­tär irgend eines Lan­des nicht sol­che harte Ent­schei­dun­gen tref­fen könnte, wür­den deren mili­tä­ri­schen Kräfte zwangs­läu­fig ihre Kriege verlieren.

Die Gruppe feu­erte und schal­tete einen Sen­der aus

Die Gruppe dankte mir, stellte fest, dass sie feu­ern wür­den und leg­ten das Tele­fon auf. Sie feu­er­ten am 25.4.86, genau wie sie es ver­spro­chen hat­ten und sie zer­stör­ten einen der KGB-Sender – anschei­nend einige Kilo­me­ter (viel­leicht 30km) ent­fernt von den nuklea­ren Reak­to­ren von Tschernobyl.

In dem Moment, als der Sen­der getrof­fen und zer­stört wurde, beob­ach­tete der Inge­nieur Bill Bise, wel­cher drau­ßen im Feld mit magne­ti­schen Feld-Detektoren die Woodpecker-Strahlen gemes­sen hatte, das plötz­li­che Aus­fal­len des Wood­pe­cker– Strah­les, wel­cher um die Erde herum vom Osten kam. Das was er aktu­ell maß, war die erfolg­rei­che Zer­stö­rung des ent­fern­ten Interferometer-Senders. Unwis­sent­lich hatte er das Resul­tat eines gro­ßen Gegen­schla­ges in einer sehr gefähr­li­chen Schlacht festgestellt.

Wir­kung beim Sen­der und in Tschernobyl

Wir waren sehr, sehr glück­lich. Bei der zer­stör­ten Sende– Anlage klink­ten die Sicherheits-Einrichtungen ein, fin­gen das große Strahlen-Potential und hiel­ten es für ca. 24 Stun­den, indem sie die inten­sive Strah­lungs­en­er­gie schritt­weise lang­sam in die Erde ein­lei­te­ten – in all der Zeit.

Eine ver­zwei­felte Nach­richt zu den Tschernobyl-Reaktoren schreckte die Ope­ra­to­ren auf, um unver­züg­lich diese Reak­to­ren her­un­ter­zu­fah­ren (in dem sie die Cadmium-Kontrollstäbe her­un­ter senk­ten). Aber das Uran in den Brenn­stä­ben saß selbst­ver­ständ­lich noch da. Tscher­no­byl war­tete sodann mit ange­hal­te­nem Atem um zu sehen, ob die Sicherheits-Vorkehrungen hal­ten wür­den. Dann, am 26.4.86 bra­chen die Sicher­heits­ein­rich­tun­gen end­gül­tig zusam­men und ein viel schwä­che­rer LW(Longitudinal-Wellen)- Über­schlag fand statt, als jener der frü­her ohne die Sicher­heits­ein­rich­tun­gen pas­siert wäre. Die sich aus­brei­ten­den LW‘s in der Erde tra­fen Sekun­den vor­aus­ge­hend den nahes­ten Reak­tor­kern in Tscher­no­byl, bevor ein Erd­stoß in der Erde indu­ziert wurde, als die LW‘s anka­men. Ein Teil des getrof­fe­nen Urans im Reak­tor­kern spal­tete sich unmit­tel­bar, schoß aus der Behäl­ter­struk­tur und spukte radio­ak­ti­ves Mate­rial aus. Nuklea­rer Fall­out ver­teilte sich über fast ganz Europa. Der Rest der Kata­stro­phe ist bes­tens bekannt.

Diese unbe­kannte Gruppe ret­tete nach mei­ner Beur­tei­lung eine große Zahl von ame­ri­ka­ni­schen Leben – zuletzt 200 000 oder mehr und viel­leicht 300 000. Sie ver­hin­der­ten eben­falls gro­ßen phy­si­ka­li­schen Scha­den für Kali­for­nien, bei­des für LA und San Fran­zisko und für die Regio­nen dazwi­schen. Die Mit­glie­der der Gruppe sind die unbe­sun­ge­nen Hel­den die­ser bizar­ren Epi­sode. Es ist meine Hoff­nung, dass ich es erlebe, die Namen die­ser Per­so­nen ein­zu­brin­gen in die Aus­zeich­nung einer sehr hohen prä­si­den­ti­el­len Medaille. Bis dahin werde ich diese Namen unter kei­nen Umstän­den ent­hül­len. Ob die US-Wissenschaftlichen und Geheim­dienst Gesell­schaf­ten es wis­sen oder glau­ben ist nicht von Wich­tig­keit. Was wich­tig ist, dass eine große Menge Ame­ri­ka­ner noch am Leben ist und ihre Kin­der gebo­ren wur­den seit­dem. Ich habe per­sön­lich diese ver­zwei­feln­den Umstände viele Male über­dacht. Wenn ich es noch­mals zu tun hätte, würde ich unzö­ger­lich die­selbe Aktion anfüh­ren: Feu­ern und diese ame­ri­ka­ni­sche Leben ret­ten. Und beten.

Und ich betete nach dem Schlag, den ich emp­foh­len hatte. Nach mei­ner Mei­nung wur­den die­ses Mal meine lei­den­schaft­li­chen Gebete beant­wor­tet. Es tut mir außer­ge­wöhn­lich leid für die zivi­len Opfer, wel­che auftraten.

Alles was ich sagen kann ist, daß es unter erns­ten Umstän­den und in einem sehr eigen­ar­ti­gen und sehr ver­zwei­fel­ten Krieg geschah. Die Sowjets hat­ten viele andere Inter­fe­ro­me­ter in Betrieb. Sie indu­zier­ten Ende April ein kräf­ti­ges Erd­be­ben in Mexiko. Was sie taten, kom­plet­tierte ihre Erdbeben-Fußabdrücke auf dem Mei­len­stein. Am 7. Mai indu­zier­ten sie ein Erd­be­ben in den Aleu­ten mit einer Stärke von 7,7 auf der Rich­ter­s­cala. Wenn 7,7 bis 9,5 – Erd­be­ben den gan­zen ST. Andreas-Graben ent­lang und LA und San Fran­zisko getrof­fen hät­ten, dann wäre das ganze zer­stö­re­ri­sche Sze­na­rio, wel­ches ich vor­aus gese­hen hatte, geschehen.

(Übersetzungs-Ende. )

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Die­ser Text ist beson­ders auf­schluss­reich in Ver­bin­dung mit dem

ARTE– Film­text von 1998, (Titel: „Die Wahr­heit über Tschernobyl?“ )

In die­sem berich­tete der UDSSR– Atom­phy­si­ker Tsche­tsche­row über ein 20 Sekun­den andau­ern­des Erd­be­ben mit zuvor von der Reak­tor­mann­schaft beob­ach­te­ten „Bläu­li­chen Lich­t­er­schei­nun­gen“ und uner­klär­li­chen, „wie mit Schneid­bren­nern abge­trenn­ten Roh­ren im obe­ren Reak­tor­be­reich“ , wel­che klare Indi­zien für die Aus­wir­kun­gen von SKALARWAFFEN-ENERGIEN sind.

Kpl. Film­text mit Anmer­kun­gen sowie Video-CD als Anlage.

Rosa­lie Ber­tell (Alter­na­ti­ver Nobel­preis 1986, + Sach­kun­dige in Bho­pal, Tscher­no­byl+ über URAN– Muni­tion ) beschreibt in ihrem Buch: „ Pla­net Erde– die neu­este Kriegs­waffe“ die Funk­ti­ons­weise der auf TESLA-Technik und den Paten­ten von B. EASTLUND beru­hen­den ELEKRTOMAGNETISCHEN GEOPHYSIKALISCHEN KRIEGSWAFFEN .

Sie benennt expli­zit u.a. die „gezielte Erd­be­ben– Erzeu­gung als PRAKTIZIERTE KRIEGSWAFFE!“

Hol­ger Strohm  (Atomkraft-Kritiker– u.a. Buch: Fried­lich in die Kata­stro­phe)  geht inzwi­schen auch davon aus, dass die Tscher­no­byl– Kata­stro­phe von Skalar­waf­fen ver­ur­sacht wurde!

Die UNENMOD– Kon­ven­tion benannte bereits 1977 u.a.

Künst­li­che ERDBEBENERZEUGUNG als zu ächtende Maßnahme!

US-Verteidigungs-Sekretär W.Cohen benannte bereits im April 1977 : „Einige Staa­ten sind in eine Art von ÖKOTERRORISMUS enga­giert, wobei sie: Das Klima ver­än­dern, ERDBEBEN erre­gen und Vul­kane zum Aus­bruch brin­gen durch die Benut­zung von ELEKTROMAGNETISCHEN WELLEN!!

Diverse wei­tere Aus­sa­gen zum Thema als Anlage.

Bearden Tschernobyl

Bearden-Aussage zu Tscher­no­byl– Angriff: (Textauszug)

25.4.1986: Bill Bise detek­tiert den Aus­fall des Ost-West– Wood­pe­cker– Senders.Die Sicher­heits– Vor­rich­tun­gen klin­ken ein. (Lang­sa­mes Ablei­ten der Ener­gie in die Erde.  -

Die Tscher­no­byl– Reak­to­ren wer­den her­un­ter gefahren.

26.4.1986: Die Sicher­heits– Vor­rich­tun­gen ver­sa­gen. Blitz­ar­tige Ener­gie– Ent­la­dung geschieht und trifft den nächs­ten Reaktor.

Schlag­ar­ti­ger Kern­spal­tungs– Anstieg in den Uran– Brenn­stä­ben durch ein­schla­gen­den Elek­tro– Magne­ti­schen Ener­gie– Impuls.

1) Reak­tor­struk­tur ver­sagt. Nuklea­res Mate­rial wird schlag­ar­tig nach oben herausgeschleudert.

(Viele der Stüt­zen zur Sta­bi­li­sie­rung der Gra­phit– Kappe wer­den– wie von einem PLASMA– Bren­ner– abge­schmol­zen und verbrannt. –

Infor­ma­tion von rus­si­schem Atom-Physiker Tsche­tsche­row aus NDR– ARTE-Film: Die wahre Ursa­che von Tscher­no­byl? 1998)

Plasma weapons-Russia

The Radio Instru­ment Buil­ding Rese­arch Insti­tute under the super­vi­sion of Aca­de­mi­cian A. Avra­menko deve­l­o­ped a plasma wea­pon capable of kil­ling any tar­get at alti­tu­des of up to 50 kilo­me­ters. Engi­neers and sci­en­tists of the insti­tute in coope­ra­tion with the Natio­nal Rese­arch Insti­tute of Expe­ri­men­tal Phy­sics (Arzamas-16), Cen­tral Aero­hy­dro­dy­na­mic Insti­tute, and Cen­tral Machine Buil­ding Rese­arch Insti­tute pre­pa­red a con­cept of the inter­na­tio­nal expe­ri­ment Dove­rie (Trust) for tes­ting of the Rus­sian plasma wea­pon at the Ame­ri­can ABM tes­ting ground in the Paci­fic Ocean toge­ther with the US. The cost of the expe­ri­ment was esti­ma­ted at $300 mil­lion. Accor­ding to Aca­de­mi­cian Avra­menko, the plasma anti­mis­sile wea­pon would not only cost tens times less than the Ame­ri­can SDI, but would also be much sim­pler in deve­lop­ment and ope­ra­tion. The offe­red joint pro­ject could save expen­ditures on deve­lop­ment of its own plasma wea­pon for the US. The plas­moid based on the energy of ground super-high fre­quency gene­ra­tors or laser (opti­cal) gene­ra­tors crea­tes an ioni­zed ter­ritory in the tra­jec­tory of a warhead and in front of it, and com­ple­tely dis­rupts the aero­dy­na­mics of the object’s flight, after which a tar­get lea­ves its tra­jec­tory and is ruined by mons­trous over­loads. The kil­ling effect is deli­vered to the tar­get at the speed of light. [..]

For prac­tical pur­po­ses plasma wea­pons have alre­ady been crea­ted in Rus­sia. Their action is based on focu­sing beams of elec­tro­ma­gne­tic energy pro­du­ced by laser or micro­wave radia­tion into the upper lay­ers of the atmo­s­phere. These beams would be able to defeat any tar­get fly­ing at super­so­nic or near-sonic speeds in the near future. A cloud of highly ioni­zed air ari­ses at the focus of the laser or micro­wave rays, at an alti­tude of up to 50 kilo­me­ters. Upon ente­ring it, any object–a mis­sile, an air­plane, is deflec­ted from its tra­jec­tory and dis­in­te­gra­tes in response to the fan­tas­tic over­loads ari­sing due to the abrupt pres­sure dif­fe­rence bet­ween the sur­face and inte­rior of the fly­ing body. What is fun­da­men­tal in this case is that the energy aimed by the ter­restrial com­ponents of the plasma weapon–lasers and antennas–is con­cen­tra­ted not at the tar­get its­elf but a little ahead of it. Rather than »inci­ne­ra­ting« the mis­sile or air­plane, it »bumps« it out of trajectory.

The press repor­ted in very con­side­ra­ble detail on the April 1993 mee­ting of the pre­si­dents of the USA and Rus­sia in Van­cou­ver. But one thing remains not ent­i­rely clear: Had Boris Yelt­sin pro­po­sed to his Ame­ri­can fri­end the idea of car­ry­ing out the major expe­ri­ment »Dove­r­iye« (»Trust«) in the vicinity of Kwa­jelein Atoll, initia­ting a joint effort to create a glo­bal anti­mis­sile defense sys­tem. It was not until sum­mer of that year that 21ST CENTURY SCIENCE AND TECHNOLOGY, the well-informed jour­nal of the Ame­ri­can military-industrial com­plex, finally infor­med us that there had in fact been a con­ver­sa­tion on this topic bet­ween the pre­si­dents. What did the poli­ti­ci­ans talk about? What kind of expe­ri­ment is this?

Aca­de­mi­cian Rami­liy Avra­menko, the chief desi­gner of the Sci­en­ti­fic Rese­arch Insti­tute of Radio Instru­ment Making and the sci­en­ti­fic direc­tor of the efforts to create plasma wea­pons in Rus­sia, feels his brainchild–the plasmoid–to be invul­nera­ble. Besi­des that, in his opi­nion plasma ABM wea­pons will not only cost several orders of magni­tude less than SDI, but will also be many times sim­pler to create and control.

A plas­moid has a dual pur­pose. Such a unit can be used to »patch« ozone holes in the atmo­s­phere, and to knock space gar­bage out of orbit.

Accor­ding to depen­da­ble infor­ma­tion our sci­en­ti­fic pro­ving ground has alre­ady con­duc­ted tests in which a pro­jec­tile fly­ing through plasma disch­ar­ges was deflec­ted from its nor­mal tra­jec­tory and self-destructed.

Tests on a Rus­sian plasma wea­pon run jointly with the USA against real targets–ballistic mis­si­les and super­so­nic airplanes–were initia­ted by Russia’s most pro­mi­nent scientists–Nobel Prize reci­pi­ent and crea­tor of lasers Aca­de­mi­cian Aleksandr Prok­ho­rov, Rus­sian Aca­demy of Sci­en­ces Pre­si­dent Yuriy Osi­pov, and plasma rese­ar­cher Aca­de­mi­cian And­rey Gaponov-Grekhov. That is the »Trust« expe­ri­ment. Sci­en­tists from the All-Russian Sci­en­ti­fic Rese­arch Insti­tute of Expe­ri­men­tal Phy­sics at Arzamas-16, the Cen­tral Insti­tute of Aero­hy­dro­dy­na­mics, the Cen­tral Sci­en­ti­fic Rese­arch Insti­tute of Machine Buil­ding in Kali­nin­grad, in the Moscow vicinity, and the Sci­en­ti­fic Rese­arch Insti­tute of Radio Instru­ment Making took part in its development.

Rus­sia would be able to deli­ver com­ponents of the plasma wea­pon to the USA’s ABM test range in the Paci­fic: micro­wave gene­ra­tors and a few tens of thousands of pha­sed arrays. The United Sta­tes would supply its elec­tro­nics and com­pu­ters, in which it has the lead. The mis­si­les could be laun­ched both from our coun­try and from Ame­ri­can mis­sile test ranges.

In the opi­nion of our sci­en­tists the expe­ri­ment could cost around $300 mil­lion. This by the way is four orders of magni­tude less than what was plan­ned in the USA’s bud­get for crea­tion of its own plasma wea­pon. Rus­sia doesn’t have this kind of money now. That’s why our coun­try sug­gested to the United Sta­tes back in 1993 that we join efforts to create a glo­bal ABM sys­tem. Experts also feel that were the USA to con­ti­nue working on this pro­blem on its own, the expen­ses would total $30 bil­lion, with no firm cer­tainty of suc­cess. As far as we know, Bill Clin­ton hasn’t yet com­mu­ni­ca­ted with Boris Yelt­sin regar­ding the »Trust« expe­ri­ment. Pos­si­bly because the Rus­sian plasma wea­pon is based on dis­co­ve­ries in several areas of sci­ence that are deeply deve­l­o­ped in Rus­sia but have not yet been suf­fi­ci­ently stu­died in the USA. And no poli­ti­cian or sci­en­tist likes to show his ignorance.

Wea­pons of Mass Destruc­tion (WMD)

Steel Yard OTH

The Soviet Union began work on over-the-horizon [OTH] radar in the late 1950s, given the poten­tial of this techo­logy to sur­passs the range of con­ven­tio­nal early warning radars. The focus was on back­scat­ter radars that would pro­vide warning of mis­sile laun­ches by detec­ting alte­ra­ti­ons in iono­s­phere pro­po­ga­t­ion cau­sed by the dep­le­tion of ions by mis­sile exhaust plu­mes. These radars had to reli­a­bly detect group and mass laun­ches of inter­con­ti­nen­tal bal­listic mis­si­les from the ter­ritory of the US. The radars are repor­tedly known as STEEL YARD or STEEL WORKS by the Wes­tern intel­li­gence com­mu­nity, the code name deri­ved from their large intri­cate gir­der construction.

The Duga-2 expe­ri­men­tal model over-the-horizon radar, desi­gned in 1970 by Chief Desi­gner F. Kuz­min, was suc­cess­fully tes­ted using laun­ches of domestic bal­listic mis­si­les from the Far East and Paci­fic Ocean to the tes­ting ground on Novaya Zem­lya. The radar, built near Niko­laeyev [Niko­laev] near the Black Sea in Ukraine [almost cer­tainly not in the Cau­ca­sus moun­tains, as sug­gested by one source] inclu­ded 26 huge trans­mit­ters (each one the size of a two-story buil­ding) assem­bled by the Dne­pro­pe­trovsk machine buil­ding plant. The trans­mit­ting antenna was 210 meters wide and 85 meters high. The recei­ving antenna was 300 meters wide and 135 meters high. The antenna field housed 330 trans­mit­ters of about 15 meters each. This over-the-horizon radar became ope­ra­tio­nal on 07 Novem­ber 1971. Some sour­ces report that a new radar was built at Niko­layev in the early 1980s to moni­tor Chi­nese mis­sile tests, though it is unclear what if any rela­ti­onship this instal­la­tion has with the pro­to­type tes­ted in the early 1970s. Some reports sug­gest that this instal­la­tion, said to be smal­ler and lower-power than the radars at other sites, may never have gone on line.

This faci­lity was appa­r­ently loca­ted at 47°04’30»N 31°39’00»E, about 20 km Northwest of the major city of Niko­laeyev [46°58’N 32°02’E].

The posi­tive results of the initial tests were achie­ved for a middle-latitude route and in a rela­tively quiet iono­s­phere. The deve­lop­ment pro­gram faced a num­ber of chal­len­ges, inclu­ding the limi­ta­ti­ons of Soviet com­pu­ter tech­no­logy for signal pro­ces­sing. The ope­ra­tio­nal requi­re­ment that the sys­tem detect Ame­ri­can ICBM laun­ches man­da­ted back­scat­ter pro­pa­ta­tion across north pole, where the Aurora Borea­lis indu­ces sub­stan­tial fluc­tua­ti­ons in iono­s­phe­ric properties.

The Steel Yard OTH began ope­ra­ti­ons in 1975–1976. The exact loca­tion of this radar is obscure. Many sour­ces report that it was loca­ted »near Kiev« while others state that it was »at Gomel, Bela­rus« [52°26’30»N 030°59’00»E], or »Gomel in Bela­rus near Cher­no­byl, appro­xi­mately 175 mi (150 nm; 280 km) SE of Minsk« or »at Minsk.« One source clai­med it was loca­ted »at a dis­tance of less than 10 km from the ope­ra­tio­nal Cher­no­byl reac­tors« [51°16’N 030°14’E] and others clai­ming it is »near Cher­ni­gov« [Cher­ni­hiv PPL 51°30’00»N 31°18’00»E]. Some reports claim that the use of Direc­tion Fin­ding equip­ment tra­ced the signals to the area of Gomel, Rus­sia, or to »a site sou­theast of Minsk«.

Trans­mit­ting on fre­quen­cies variouly repor­ted as being bet­ween 3.26 and 17.54 mega­hertz and 4 to 30 MHz, with the actual fre­quency depen­ding on the maximum-usable-frequency (MUF) for pro­pa­ga­tion. Typi­cally, at dawn the trans­mis­si­ons were bet­ween 14 and 22MHz and by 3 PM. they were at 14MHz or lower. The radar is variously repor­ted as having out­put power bet­ween 20 to 40 MW [though some sour­ces sug­gest rather less plau­si­bly a power level of 2 MW]. The signal is pulse-modulated at a rate of several times a second [most sour­ces state 10 pul­ses per second], soun­ding like a wood­pe­cker. The radar was obser­ved using three repe­ti­tion rates: 10 Hz, 16 Hz and 20 Hz. The most com­mon rate was 10 Hz, while the 16 Hz and 20 Hz modes were rather rare. The pul­ses trans­mit­ted by the wood­pe­cker had a wide band­width, typi­cally 40 kHz.

This power­ful Soviet radar signal was quickly dub­bed the »Rus­sian Wood­pe­cker.« When it first began ope­ra­ti­ons, the trans­mit­ter inter­fe­red with several com­mu­ni­ca­ti­ons chan­nels, inclu­ding emer­gency fre­quen­cies for air­craft on tran­so­cea­nic flights. Sub­se­quently the ope­ra­tio­nal prac­tice was modi­fied so that the radar skip­ped these cri­ti­cal fre­quen­cies as it moved across its ope­ra­tio­nal spec­trum. Noise limiters instal­led by short­wave ham ope­ra­tors eli­mi­na­ted the »Rus­sian Wood­pe­cker« inter­fer­rence. Such noise blan­kers, desi­gned to cope with inter­fe­rence such as the Rus­sian ‘wood­pe­cker’ that was com­mon in the 1980s, cleans up most forms of pulse noise.

When the trans­mis­si­ons were first detec­ted in the West, some sug­gested that the Soviets were deve­lo­ping a new radio sys­tem for com­mu­ni­ca­ting with stra­te­gic sub­ma­ri­nes. Others sug­gested that it was desi­gned to detect and track low-flying air­craft or mis­si­les. Far less plau­si­ble theo­ries exten­ded to sug­ges­ti­ons the Soviets were try­ing to modify the wea­t­her; expe­ri­men­ting with radio waves to con­trol human beha­vior; or deve­lo­ping a wea­pon to shoot down nuclear-tipped missles.

This instal­la­tion was repor­tedly aban­do­ned after but was put out of ser­vice by the Cher­no­byl nuclear reac­tor explo­sion in 1986, though other reports claim it has remai­ned operational.

Ano­ther over-the-horizon radar of this type was built at Komsomolsk-na-Amure [cer­tainly not Nikolayevsk-na-Amur as repor­ted by some sour­ces — the NIMA Geo­Net Name­Ser­ver is unaware of the »Nikolayevsk-na-Amur« pla­ce­name]. Along with the faci­lity at Kiev, the other Steel Yard loca­ted at Komsomolsk-na-Amure pro­vi­ded com­ple­men­tary cover­age of the United Sta­tes. Accor­ding to some reports, the Komsomolsk-na-Amure instal­la­tion was taken off com­bat alert duty in Novem­ber 1989, and some of its equip­ment was sub­se­quently scrapped.

By 1980 the Rus­si­ans were repor­tedly ope­ra­ting three OTHR trans­mit­ters, inclu­ding two OTHR trans­mit­ters near Kiev and Minsk, and a third trans­mit­ter in Sibe­ria focu­sed on their nort­hern flank which became ope­ra­tio­nal in 1979. By the mid-1990s at least the two radars loca­ted in Ukraine appeared to have been deac­tiva­ted, since their con­ti­nued main­ten­ance did not figure in the nego­ta­ti­ons bet­ween Rus­sia and Ukraine over the active early warning radars at Muka­chevo and Sevastopol.

A fourth OTH-B of a dif­fe­rent design was repor­tedly con­struc­ted in the 1980s Nak­hodka [some­ti­mes incor­rectly spel­led Nak­hoda] on the coas­tal of the Sea of Japan. It is unclear which loca­tion this refers to, since there are several pla­ces with this name, inclu­ding Nak­hodka [51°35’40»N 157°48’30»E] on the Paci­fic coast of the Kam­chatka Pen­in­sula, but the most pro­bable loca­ti­ons seems to be Nak­hodka 42°50’49»N 132°57’39″] near Vla­di­vos­tok. This radar was repor­tedly inten­ded to moni­tor ship­ping, air­craft and bal­listic mis­sile move­ments in the area bet­ween the coast of China and the island of Guam. The loca­tion and ascri­bed mis­sion of this radar stron­gly sug­gest that it unre­la­ted to the STEEL YARD family, but is rather the much smal­ler »Irida« Over-The-Horizon Sur­face Wave (OTH-SW) radar. This radar is capable of sur­face ves­sel detec­tion at ran­ges of 280–300 km, depen­ding on sea state and size of ves­sel. The trans­mit­ter com­plex has a maxi­mum pulse power out­put of 64 kW in the HF fre­quency range, with sepa­rate trans­mit and receive com­ple­xes posi­tio­ned 500 to 1,500 m apart.

Gomel’       PPL  55°19’00»N 028°47’00»E

Gomel’       PPLA 52°26’30»N 030°59’00»E

Gomel’, Gorod    ADM2 52°26’30»N 030°59’00»E

Gomel’skiy Rayon  ADM2 52°20’00»N 031°00’00»E

Gomel-Pokolyubichi AIRF 52°31’32»N 031°00’49»E

Gomel’ Sever­nyy   RSTN 52°27’00»N 030°58’00»E

Gomel’, Stant­siya  RSTN 52°26’00»N 031°00’00»E

Cher­no­byl’     PPL  51°16’00»N 030°14’00»E

Sour­ces and Methods

ABM AND SPACE DEFENSE A. Kar­penko Nevsky Bas­tion, No. 4, 1999, pp. 2–47